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Ralf-Norbert Bartelt: „Gute Betreuung und Pflege in Hessen wird weiter gestärkt“

„Die Betreuung und Pflege in Hessen ist qualitativ sehr hochwertig. Dies wollen wir mit dem neuen Gesetz unterstreichen und weiterhin sicherstellen. Gleichzeitig wird unnötige Bürokratie abgebaut und Doppelprüfungen vermieden. Die Pflegenden müssen Zeit für die älteren und pflegebedürftigen Menschen haben. Sie leisten eine sehr gute Arbeit und diese gilt es zu honorieren“, sagte der sozialpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, anlässlich der Verabschiedung des Hessischen Gesetzes über Betreuungs- und Pflegeleistungen. Im Rahmen der Förderalismusreform war die Gesetzgebungskompetenz des Bundes auf das Land übergegangen.

 „Um die gute Betreuung und Pflege auf einem hohen Niveau zu halten müssen alle Beteiligten zusammenarbeiten. Nur wenn Betreuungs- und Pflegebedürftige, Angehörige, Betreuungs- und Pflegekräfte und die Träger an einem Strang ziehen, kann eine qualitativ hochwertige Pflege sichergestellt werden. Viele ältere und pflegebedürftige Menschen wünschen sich, möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden bleiben zu können. Dies bedarf oftmals der Unterstützung durch eine Pflegekraft. Um auch diesen Bereich nicht zu vernachlässigen haben wir die ambulante Pflege in das Gesetz mit aufgenommen. Hierbei geht es uns zum einen um den Schutz der Pflegebedürftigen, aber auch um eine Rechtssicherheit der Pflegekräfte“, so Bartelt.

 Über ein Infotelefon mit einer landeseinheitlichen Rufnummer gebe es ein niedrigschwelliges Angebot zur Beratung. Somit werde den Pflegebedürftigen und ihren Angehörigen eine Hilfestellung bei Fragen oder Beschwerden gegeben. “Unter dem Gedanken Beratung vor Anordnung ist es uns wichtig, den Trägern und den Pflegekräften eine breite Unterstützung und Beratung anzubieten. Durch die gute Zusammenarbeit zwischen dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung, der Heimaufsicht und den Trägern können Doppelprüfungen vermieden werden. Mit dem neuen Gesetz berücksichtigen wir den Verbraucherschutz und gewährleisten den Abbau unnötiger Bürokratie. Darüber hinaus ist es uns wichtig, neben den Pflegebedürftigen auch die Pflegekräfte in den Blick zu nehmen“, erklärte Bartelt.

Themengebiet: Soziales