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Christean Wagner: „Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Menschen ernst“
„Die Landesregierung hat in den vergangenen Jahren eine große Anzahl von Maßnahmen zur Vermeidung von Fluglärm sowie zur Verbesserung des Lärmschutzes veranlasst. Wir nehmen die Sorgen und Nöte der Menschen auch im Hinblick auf die Fluglärmbelastung sehr ernst und stellen uns als CDU-Landtagsfraktion dieser Verantwortung. Die Landesregierung setzt hierbei zu Recht auf Dialog mit Bürgerinitiativen, der Luftverkehrswirtschaft und Experten – nicht auf Konfrontation. Wir handeln, während sich die SPD aus ihrer Verantwortung davonstiehlt“, erklärte der Vorsitzende der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Christean Wagner, in Reaktion auf die heutige Pressekonferenz der SPD zum Thema Lärmschutz am Frankfurter Flughafen.

„Auch heute zeigte sich wieder die völlige Zerstrittenheit der SPD in dieser wichtigen Frage: In Frankfurt propagiert OB-Kandidat Feldmann das absolute Nachtflugverbot zwischen 22:00 Uhr und 06:00 Uhr während er bei der SPD Hessen dafür keine Zustimmung erfährt. Dies mag der vagen Hoffnung auf Wählerstimmen geschuldet sein. Den 70.000 Menschen, die am Frankfurter Flughafen ihren Lebensunterhalt verdienen, wird man so jedoch nicht gerecht“, sagte Wagner.
 
Zudem fahre Schäfer-Gümbel selbst einen Zick-Zack-Kurs. „Einerseits verspricht er den lärmbelasteten Anwohnern zahlreiche Maßnahmen ohne Rücksicht auf deren Umsetzbarkeit oder deren Auswirkung auf Arbeitsplätze. Andererseits tritt er vor die Beschäftigten der Bodenverkehrsdienste am Flughafen und dient sich als Arbeiterführer an“, stellte Wagner fest.
 
Der CDU-Fraktionsvorsitzendeging in diesem Zusammenhang auch auf Berichte zur Arbeitsplatzentwicklung ein: „Der Ausbau führt zu neuen Arbeitsplätzen. Die positiven direkten und indirekten Effekte des Flughafens für die Arbeitsplätze der Region sind unbestreitbar. Der Flughafen bleibt Jobmotor der Rhein-Main-Region.“
Themengebiet: Flughafen