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Dirk Landau: „Gute Nachricht für Wirtschaft und Arbeitnehmer in Nordhessen“
„Die Realisierung der A 44 rückt Stück für Stück näher und bietet einer ganzen Region eine Zukunftsperspektive und die Chance, dem demographischen Wandel entgegen zu treten. Der Weiterbau erhält und schafft Arbeitsplätze, bietet eine wirtschaftliche Perspektive und entlastet die Anwohner von den Abgasen des Durchgangsverkehrs“, sagte der nordhessische CDU-Landtagsabgeordnete und Mitglied im Wirtschaft- und Verkehrsausschuss des Hessischen Landtages, Dirk Landau. „Wir schaffen eine wichtige Voraussetzung für die weitere Entwicklung Nordhessens, unter anderem als Logistikstandort“, so Landau.
 
„Im vergangenen Jahr hat es erneut eine Reihe von guten Nachrichten zum Weiterbau der A 44 von Hessen nach Thüringen gegeben: Im März erfolgte der Spatenstich zum Beginn der Bauarbeiten am sechs Kilometer langen Teilstück der A 44 zwischen Harmuthsachsen und Bischhausen (VKE 33). Im Oktober wurde für die Realisierung des 7,2 km langen Abschnittes zwischen Waldkappel/Ost und Hoheneiche (VKE 40.01) Baurecht geschaffen. Letzte Woche hat das Bundesverwaltungsgericht dann die Klage der Bürgerinitiative ‚Pro A 44‘ gegen den Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt Helsa/Ost bis Hessisch/Lichtenau West (VKE 12) abgewiesen und den Beschluss damit bestandskräftig gemacht. Gleichzeitig hat Minister Posch seine Unterschrift unter den Beschluss für den Abschnitt zwischen Hoheneiche und der Anschlussstelle Sontra-Nord (VKE 40.02) gesetzt. Somit liegt die Genehmigung des achten von insgesamt elf Abschnitten vor. Das ist ein eindrucksvoller Beleg für die kontinuierliche und sorgfältige Arbeit des Verkehrsministeriums im Interesse Nordhessens“, erklärte Landau.
 
Diese erfolgreichen Anstrengungen würden auch dieses Jahr fortgesetzt. „Für dieses Jahr kann für die Abschnitte zwischen der Anschlussstelle Ulfen bis Wommen (VKE 60) sowie vom Autobahndreieck Kassel/Ost bis Helsa/Ost (VKE 11) mit dem Abschluss der Planungen gerechnet werden. Damit rückt auch die Realisierung dieser dringend notwendigen Querverbindung der Wirtschaftsräume Nordhessen und Thüringen zum beiderseitigen Vorteil immer näher“, sagte Landau.
 
„Wir werden die Umsetzung der A 44 weiterhin rückhaltlos unterstützen. Und wir erwarten daher, dass der Bund seinen Beitrag durch die Bereitstellung der erforderlichen Finanzmittel für dieses zentrale Projekt leistet. Insbesondere der BUND ist dagegen aufgefordert sich eindeutig zu entscheiden, ob er aus ideologischer Verbohrtheit weiter alles daran setzt, ein Projekt zu verhindern, das Arbeitsplätze langfristig sichern und neue schaffen wird. Der Naturschutz findet hinreichend Berücksichtigung, darf aber nicht generell über die vitalen Interessen der Region und ihrer Menschen gestellt werden“, so Landau.
Themengebiet: Verkehr