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Hartmut Honka: „Die Prüfung der Einrichtung eines zweiten Hauses des Jugendrechts in Frankfurt wird begrüßt“
Der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Hartmut Honka, begrüßt die heutige Ankündigung des Justizministers die Einrichtung eines zweiten „Haus des Jugendrechts“ in Frankfurt zu prüfen. Als „wichtigen Beitrag zur effektiven Bekämpfung von Jugendkriminalität“ bezeichnete Honka die beiden bisherigen Einrichtungen in Wiesbaden und Frankfurt-Hoechst. „Das Haus des Jugendrechts garantiert eine schnellere und effektivere Reaktion des Staates auf das strafbare Verhalten Jugendlicher. Nur durch einen erkennbaren zeitlichen Zusammenhang zwischen Straftat und Sanktion kann bei jungen Menschen die Einsichtsfähigkeit für ihr Fehlverhalten verstärkt werden“, so der CDU-Rechtspolitiker Honka.
 
„Dieser Erfolg ist umso größer, je konzertierter und schneller die Reaktion der betroffenen staatlichen Institutionen erfolgt. Zu diesem Zweck kann im ‚Haus des Jugendrechts’ die behördenübergreifende Zusammenarbeit durch kurze Wege optimiert werden. Insbesondere die Polizei profitiert bei ihrer wichtigen Arbeit im unmittelbaren Kontakt mit den jugendlichen Straftätern von den verkürzten Dienstwegen, den vertrauten Ansprechpartnern bei Staatsanwaltschaft und Jugendhilfe und der abgestimmten Arbeit unter einem Dach. Durch die schnelle, effektive und nachvollziehbare Bestrafung sowie den erhöhten Kontrolldruck werden auch viele Jugendliche von der Begehung einer Straftat abgehalten. Die Anregung der Frankfurter Sozialdezernentin Prof. Dr. Birkenfeld ein Haus des Jugendrechts auch im Frankfurter Nordosten einzurichten unterstützen wir daher“, erläuterte der CDU-Rechtspolitiker Honka.
Themengebiet: Justiz