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Peter Stephan: „Hessen hat einen klaren Kompass zur Umsetzung der Energiewende“
„Wir haben einen klaren Kompass und wissen, wie wir unsere Ziele für die Energiewende bis 2050 erreichen werden. In der Regierungserklärung ist deutlich geworden, dass jetzt mit Hochdruck, aber auch mit Sorgfalt, Vernunft und Kreativität, an den notwendigen Maßnahmen gearbeitet wird. Wir haben die Kraft, die Geschlossenheit und die Ideen, diese Herausforderung zu einem großen Erfolg für unser Land werden zu lassen. Der von Ministerpräsident Volker Bouffier erfolgreich zum Abschluss geführte Energiegipfel hat die notwendigen Weichen dafür gestellt. Mit der heutigen Regierungserklärung nehmen wir nochmals Fahrt auf“, erklärte der energiepolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Peter Stephan, anlässlich der Regierungserklärung von Staatsministerin Puttrich. 
 
Die Umweltministerin hatte detaillierte Umsetzungsschritte der Ergebnisse des Energiegipfels in Hessen aufgezeigt. So sollen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und zum Ausbau der erneuerbaren Energien intensiviert und verstärkt werden. Stephan verwies insbesondere auf Kampagnen für mehr Information und Akzeptanz der Bevölkerung sowie für die Ausweitung von Energie-Beratungsstellen, die Schaffung einer Monitoringstelle, die vorgelegten Potenzialstudien für alle erneuerbaren Energien und über 80 Millionen Euro Fördergelder, die allein 2012 bereit gestellt werden. Information, Beratung und Anreizsetzung müssten immer zusammen gedacht werden. Die Regierungserklärung trage diesem Dreiklang Rechnung.
 
„Als CDU stehen wir für eine sichere, umweltschonende, bezahlbare und gesellschaftlich akzeptierte Energieversorgung und für einen tragfähigen Ausgleich zwischen Ökonomie und Ökologie. Das Bekenntnis zum Industriestandort Hessen und zu den tausenden Arbeitsplätzen ist ein wichtiges Signal des Energiekonsenses an die Wirtschaft und die Arbeitnehmer in Hessen. Zudem sind die vereinbarten Planungserleichterungen bei gleichzeitiger Stärkung der Bürgerbeteiligung ein wichtiger Schritt, die ambitionierten Ziele beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auch in absehbarer Zeit zu erreichen. Wir werden den Weg des Konsenses und des Dialoges mit den Menschen vor Ort weitergehen. Nur so kann die Energiewende gelingen, ohne dass es zu gesellschaftlichen Verwerfungen kommt“, sagte Stephan.
Themengebiet: Energie