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Rolf Müller: „Hessens Hochschulen sind gut aufgestellt“
„Hessens Hochschulen sind gut aufgestellt. Wir benötigen kein ‚Notprogramm‘ für die hessischen Hochschulen, denn wir haben bereits einen intelligenten ‚Pakt der Verlässlichkeit‘ mit ihnen geschmiedet. Schäfer-Gümbel kann sich also sein unglaubwürdiges Showprogramm auf Kosten der Steuerzahler sparen“, erklärte der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Rolf Müller, angesichts zusätzlicher Studienanfänger in den kommenden Jahren. „Wir stehen zu unserer Zusage, die Ausweitung der Studienplatzkapazitäten weiterhin zu fördern und die Hochschulen in ihren Anstrengungen zu unterstützen. Die kürzlich abgeschlossenen Zielvereinbarungen zwischen dem Land und den Hochschulen halten diese Ziele ebenfalls verbindlich fest. Damit sind die Voraussetzungen für gute Studienbedingungen auch für die zusätzlichen Studieninteressierten gut“, so Müller.
 
„Die durch die Verkürzung der Schulzeit um ein Jahr entstehenden verstärkten Abiturjahrgänge sowie die Aussetzung der Wehrpflicht sind zweifellos eine große Herausforderung für die Hochschulen. In Hessen sind wir mit der auf zwei Jahre verteilten Umstellung auf die verkürzte Gymnasialzeit und einer einmaligen finanziellen Ausstattung der Hochschulen von 1,4 Milliarden Euro, die bis 2015 durch den Hessischen Hochschulpakt abgesichert wird, gut vorbereitet, um auch den zusätzlichen Studenten ein Studium zu guten Bedingungen zu ermöglichen. Aus den wachsenden Steuereinnahmen werden die Hochschulen im kommenden Jahr zusätzlich 20 Millionen Euro erhalten“, so Müller. Nicht zuletzt die hohe Zahl an neuen Studienanfängern in Hessen belege, dass die erfolgreiche Standortpolitik der letzten Jahre Wirkung zeige „Die steigende Studentenzahlen sind auch eindrucksvoller Beleg für Attraktivität und Qualität unserer Hochschulen“, stellte Müller fest.
 
In vielen Unternehmen existiere Schichtbetrieb und Samstagsarbeit. Daher sei es für eine Übergangszeit sinnvoll, auch in den späten Abendstunden sowie an Samstagen Vorlesungen anzubieten. Zudem würden neue Mitarbeiter eingestellt und emeritierte Professoren für den Lehrbetrieb eingesetzt: „Das beweist: Hessens Hochschulen sind gut vorbereitet – ohne ‚Notprogramme‘, sondern durch geplantes Handeln“, so Müller.
Themengebiet: Hochschule und Wissenschaft