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Peter Beuth: "Systematische Arbeitsverweigerung statt systematischem Mobbing wurde heute bewiesen
„Die systematische Arbeitsverweigerung von Teilen der vier ehemaligen Steuerfahndern und der vermeintlichen Belastungszeugen aus ihrem Umfeld an ihren neuen Einsatzgebieten wurde heute im Untersuchungsausschuss eindrucksvoll bewiesen. Sehr glaubhaft haben zwei Zeugen unabhängig voneinander berichtet, dass keinerlei Bereitschaft bestand, sich auf die neue Tätigkeit in anderer Verwendung einzulassen. Bei minimalen Arbeitsergebnissen und Arbeitsleistungen wurde unmittelbar eine Krankschreibung eingereicht, wenn für einen Fall mal eine Frist zur Bearbeitung vereinbart wurde", sagte der Obmann der CDU-Fraktion im UNA 18/1, Peter Beuth. "Die Behauptung keinen Toilettenschlüssel erhalten zu haben, konnte als unwahr widerlegt werden. Die Ausgabe eines entsprechenden Schlüssels wurde sogar dokumentiert. Auch die Aussage man habe keine Fälle zur Bearbeitung gehabt, hat sich heute vollständig anders dargestellt. Vielmehr hat der zuständige Sachgebietsleiter von mehreren schlaflosen Nächten berichtet, weil sich aufgrund der Arbeitsverweigerung von denen in die Service Stelle Recht versetzten Steuerfahnder die unbearbeiteten Fälle türmten", so Beuth.
 
 "Einmal mehr wurde heute deutlich, dass dieser Untersuchungsausschuss sich in erster Linie um die verletzten Egos von vier ehemaligen Steuerfahndern dreht. Dies hat selbst der Zeuge F. in der letzten Sitzung zugegeben. Er hatte berichtet, dass ihm gegenüber von professioneller Stelle sein Verhalten als das eines beleidigten pubertierenden Teenagers gedeutet wurde und er diese Einschätzung mittlerweile teilt. Die Beschädigung der Hessischen Finanzverwaltung und die Diskreditierung der vielen vorbildlich arbeitenden Mitarbeiter der Finanzverwaltung sind schwer erträglich. Diesen Schaden hat am Ende zu einem nicht unerheblichen Teil die Opposition und das SPD-Blatt Frankfurter Rundschau mit zu verantworten“, so Beuth.
Themengebiet: Inneres