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Judith Lannert: „Konkretes Handeln zum Schutz der Verbraucher statt Zwangsbeglückung durch die Grünen“

Als „unnötig und auch sachlich daneben“ bezeichnete die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Judith Lannert, die heute vorgestellten Ideen der Grünen zum Verbraucherschutz. „Wir stehen für den mündigen, selbstverantwortlichen, mit ausreichend Informationen und Rechten ausgestatteten Verbraucher. Wir haben in den letzten Jahren hier viel bewegt und den Schutz der Verbraucher optimiert. Belehrungen von den Grünen hat die Landesregierung hier sicher nicht nötig. Hessen setzt bewusst einen Schwerpunkt beim Verbraucherschutz“, so Lannert.

Die Verbraucherschutzpolitikerin verwies exemplarisch auf den 12-Punkte-Aktionsplan zum Verbraucherschutz, der derzeit von der Landesregierung umgesetzt werde. Dieser umfasse neben Verbraucherbildung und –beratung auch ganz konkrete Maßnahmen im Bereich der Telekommunikation, Internet und Finanzwesen. Die Förderung des Verbraucherschutzes bleibe stabil. Die Umsetzung der Maßnahmen zur Optimierung der Futtermittel laufe planmäßig. Im Lebensmittelbereich seien ebenfalls Verbesserungen erkennbar. „Wir haben sichere Lebensmittel in hoher Qualität durch eine hervorragende Kontrollpraxis – dass sich die Menschen darauf verlassen können, ist gelebter Verbraucherschutz“, so Lannert.   

Die CDU-Politikerin kritisierte zudem den „bevormundenden Ansatz“ der Grünen. „Die Grünen meinen immer, besser zu wissen, was die Menschen wollen. Diese Art der Zwangsbeglückung halten wir für falsch. Ein mündiger und informierter Verbraucher kann selbst entscheiden – das ist der freiheitliche Weg, den wir gehen. Was die Grünen wollen, ist staatliche Gängelung. Grüne Ideologie darf und wird aber nicht staatlich verordnet werden“, so Lannert.

Themengebiet: Verbraucherschutz