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Claudia Ravensburg: „Die Schwangerschaftsberatungsstellen leisten eine wichtige Hilfe für Frauen in Notsituationen“

„Die Schwangerschaftsberatungsstellen leisten eine wichtige Hilfe für Frauen in Notsituationen. Wir wollen dieses Angebot auch künftig auf einem hohen Niveau erhalten. Daher unterstützen wir die Beratungsstellen im kommenden Jahr mit zusätzlich 5.000 Euro pro Beratungspersonalstelle“, sagte die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Claudia Ravensburg, in der Landtagsdebatte zum Schwangerschaftskonfliktgesetz. 

Die Finanzierung der Schwangerschaftskonfliktberatungsstellen sei eine gesetzliche Pflichtaufgabe. Danach seien 80 Prozent der Personal- und Sachkosten zu finanzieren. Diese Vorgabe werde durch das Land Hessen auch in Zukunft erfüllt. Somit gebe es pro 40.000 Einwohner eine Beratungsstelle, das sind für Hessen 152 Stellen. In den folgenden fünf Jahren solle der Schnitt der Förderung bei 65.000 Euro pro Beratungspersonalstelle liegen. Damit sei Hessen auch weiterhin an der Spitze der Bundesländer, denn der Schnitt liege bundesweit bei 54.000 Euro. Um den Anpassungsprozess zu unterstützen, haben die Fraktionen von CDU und FDP einen Änderungsantrag eingebracht, der eine einmalige Zahlung von 5.000 Euro für das kommende Jahr vorsehe. Somit  werde im kommenden Jahr der Anpassungsprozess der Träger zusätzlich mit insgesamt 550.000 Euro gegenüber dem ursprünglichen Ansatz aus Landesmitteln unterstützt und damit die Träger mit 67.000 Euro pro Beratungspersonalstelle gefördert.

„Der Schutz des ungeborenen Lebens ist für uns ein wichtiges Anliegen. Der Rückgang der Schwangerschaftsabbrüche in den letzten Jahren zeigt die erfolgreiche Arbeit der Beratungsstellen. Wir wollen auch weiterhin das niedrigschwellige Beratungsangebot mit einer breitenTrägervielfalt  in Hessen gewährleisten“, so Ravensburg.

Themengebiet: Frauen