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Hans-Jürgen Irmer: „Jedes Kind muss seinen Begabungen entsprechend individuell gefördert und gefordert werden“

Nach einem Besuch des Arbeitskreises Kulturpolitik der CDU-Landtagsfraktion der Sophienschule Frankfurt am Main zeigten sich die Abgeordneten begeistert von dem praxisnahen Unterricht der Hauptschule. „Hauptschulen werden gerne von rot- grün als ‚Restschule‘ bezeichnet. Wir setzen uns hingegen dafür ein, dass jedes Kind entsprechend seiner Begabungen individuell gefördert und gefordert wird. Die Sophienschule zeigt vorbildlich, wie eine Hauptschule ihren Schülern durch stark praxis- und berufsorientierte Unterrichtskonzepte einmalige Zukunftsperspektiven bieten kann“, so der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Irmer. 

Die Sophienschule Frankfurt bietet sowohl den Hauptschulabschluss, den qualifizierenden Hauptschulabschluss, als auch den Realschulabschluss an. Zur Erreichung dieses Ziels werden die Schüler tatkräftig von Lehrern unterstützt, die bereit sind, Betreuung weit über das übliche Maß zu leisten. So bietet die Schule zur Unterstützung ihrer Schüler bei den Abschlussprüfungen speziellen Nachhilfeunterricht an. Den Schülern wird es so ermöglicht bestens vorbereitet ihre Prüfungen abzulegen. Ferner bietet die Schule ein umfassendes Bildungs- und Förderangebot an. So gibt es nicht nur die klassischen Kernfächer, sondern auch zahlreiche interessante Wahlpflichtunterrichtsfächer, wie z.B. „Kochen“, das von dem Sterne Koch André Großfeld geleitet wird und das Fach „Modedesign“, geleitet vom renommierten Modedesigner Rene Storck. Die Arbeit der Lehrer endet aber nicht in den speziell schulbezogenen Bereichen. Die Schule versucht den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern, indem sie eine 10. Klasse, eine Praxisklasse, mit 2 Praxistagen pro Woche eingeführt hat. An diesen Praxistagen sind die Schüler in Betrieben untergebracht und nehmen am Arbeitsalltag teil. Dies soll Ausbildungsabbrüche verhindern und gleichzeitig den Betrieben die Gelegenheit geben, mögliche Mitarbeiter näher kennen zu lernen. So kann im Vorhinein herausgefunden werden, ob die Schüler nach dem Abschluss der Schule für einen Ausbildungsplatz in Frage kommen. Auch bei diesen Praxistagen lassen die Lehrer ihre Schüler nicht alleine. Sie sind ständiger Ansprechpartner und besuchen die Schüler regelmäßig in ihrem Betrieb. Die Schule sucht die enge Zusammenarbeit der Lehrer, Schüler und Eltern im Hinblick auf eine harmonische Schulgemeinde. 

„Auf Grund dieses vorbildlichen Systems wird ein Übergang der Hauptschüler in ein Ausbildungsverhältnis erleichtert. Darüber hinaus wird die Durchlässigkeit in andere Schulformen bis hin zur Erlangung des Abiturs erhalten. Bewundernswerte 94 Prozent aller Schüler erhalten einen Schulabschluss. Überdurchschnittlich viele Abgänger der Sophienschule sind auf diese Weise am Ausbildungsmarkt beziehungsweise beim Übergang in weiterführende Schulen erfolgreich. Wir setzen uns dafür ein, dass kein Kind in der Schule verlassen oder zurückgelassen wird“, so Irmer.

 
Themengebiet: Bildung