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Peter Stephan: „Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich für eine Energieversorgung ohne Kernkraftwerke eingesetzt“
„Ministerpräsident Volker Bouffier hat sich für eine Energieversorgung ohne Kernkraftwerke eingesetzt. Gemeinsam mit seinen Kollegen aus den anderen Bundesländern hat er für ein einstimmiges Votum gegen eine nukleare Kaltreserve gesorgt. Es ist gut, dass die Energieversorgung ohne eine nukleare Kaltreserve sichergestellt werden kann. Ein Stand-By-Betrieb von Biblis bleibt Hessen erspart“, erklärte der energiepolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Peter Stephan, anlässlich der heutigen Ankündigung der Bundesnetzagentur, kein Kernkraftwerk als „Kaltreserve“ zu benötigen. „Es war richtig, unabhängig und umfassend zu prüfen, wie wir unsere Energieversorgung in Zukunft ohne die acht abgeschalteten Kernkraftwerke sicherstellen und Verlässlichkeit bei der Stromversorgung für unsere Bürger garantieren können“, ergänzte Stephan.

„Die Bundesnetzagentur hat alle Reserven gesichtet und die Versorgung durch Kohle als verlässliche Energieform bewertet. Nur durch den Weiterbetrieb von Kohlekraftwerken bleibt uns eine nukleare Reserve erspart. SPD und Grüne in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz haben das eingesehen. Diesen Realitätssinn würden wir uns von den Oppositionsparteien in Hessen auch wünschen. SPD und Grüne in Hessen müssen beim Thema Kohle endlich über ihren ideologischen Schatten springen. Vor allem Herr Schäfer-Gümbel spricht hier mit gespaltener Zunge: In Berlin ist er für Kohlekraftwerke, in Hessen kämpft er gegen Staudinger. Glaubwürdigkeit und Verlässlichkeit sehen anders aus“, so Stephan.
Themengebiet: Energie