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Ralf-Norbert Bartelt: „Oppositionelle Verzweiflung über die Entzauberung der vermeintlichen Belastungszeugen und den Zusammenbruch des gesponnenen Heldenepos muss groß sein“
Als „entlarvend“ bezeichnete das Mitglied des Untersuchungsausschusses 18/1 und Arzt, Dr. Ralf-Norbert Bartelt, die Reaktionen und Diffamierungen gegen Ausschusskollegen durch den grünen Landtagsabgeordneten, Frank Kaufmann. „Dieses Verhalten zeugt von der vollkommenen Verzweiflung über die Entzauberung ihrer vermeintlichen Belastungszeugen und den Zusammenbruch des gesponnenen Heldenepos. Der eine Zeuge musste einräumen, eine Ausbildung zum Fahrlehrer schon während der Elternzeit und lange vor seiner dauerhaften Erkrankung begonnen zu haben. Hier reicht wahrscheinlich selbst die Phantasie des Kollegen Kaufmann nicht mehr aus, einen glaubhaften Rückkehrwillen des Zeugen in seinen Dienst als Landesbeamter herzuleiten. Der andere Zeuge musste die Folgen seiner Pensionierung deutlich relativieren. Keiner der Zeugen konnte den eklatanten Widerspruch auflösen, gegen die Inruhestandsversetzung keinerlei Rechtsmittel eingelegt zu haben“, sagte Bartelt.

„Kollege Kaufmann darf sich gerne darüber ärgern, dass eine Zeugenvernehmung sein vorgefertigtes Bild beschädigt, doch tragen seine notorischen Ausraster nicht zur Wahrheitsfindung bei. Der CDU-Obmann, Peter Beuth, hat mit äußerster Sensibilität seine Zeugenvernehmung gestaltet. Dieses Fingerspitzengefühl lässt Herr Kaufmann, trotz seines reifen Alters, leider immer noch vermissen“, so Bartelt.