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Hartmut Honka: „Gemeinsame Stelle zur elektronischen Überwachung von Straftätern schafft Synergieeffekte“
Als „wichtigen Schritt zur Nutzung von Synergieeffekten“ bezeichnete der rechtspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Hartmut Honka, die heutige Unterzeichnung eines gemeinsamen Staatsvertrags zur elektronischen Aufenthaltsüberwachung von Straftätern. „Hessen ist seit Jahren Vorreiter beim Einsatz der elektronischen Fußfessel. Es ist daher nur Folgerichtig, dieses Wissen und diese Erfahrung bei der zukünftigen Anwendung der elektronischen Aufenthaltsüberwachung von Straftätern zu nutzen und die länderübergreifende Überwachungsstelle in Hessen einzurichten“, sagte Honka.

„Mit der in Bad Vilbel bis 2012 einzurichtenden gemeinsamen Überwachungsstelle der Länder Hessen, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen sowie Mecklenburg-Vorpommern, das heute seinen Beitritt erklären wird; wird der Aufenthaltsort von rund 100 Straftätern überwacht werden. In der hessischen Überwachungszentrale laufen dann alle Verstöße auf und werden von dort aus schnell an die zuständigen Strafvollzugsbehörden weitergeleitet. Die von Hessen als erstem Bundesland unter dem damaligen Justizminister Dr. Christean Wagner eingeführte elektronische Fußfessel wurde dazu dahingehend weiterentwickelt, dass zukünftig nicht nur das Verlassen definierter Aufenthaltsgebiete, sondern der fast punktgenaue Aufenthaltsort sicher angezeigt werden kann. Dies ist sowohl ein Beitrag zur besseren Resozialisierung, als auch zum Schutz der Bevölkerung“, so Honka abschließend.
Themengebiet: Justiz