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Tobias Utter: „Hessen ist auf einem guten Weg bei der Umsetzung der UN-Konvention“
„Der Hessische Tag der Menschen mit Behinderungen dient dazu, dass die Lebenssituation der Menschen mit Behinderungen in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gerufen wird. Wir müssen weiter daran arbeiten, Barrieren für Menschen mit Behinderungen abzubauen, Chancen zur gleichberechtigten Teilhabe am Leben in der Gesellschaft weiter zu verbessern sowie Maßnahmen gegen ihre Diskriminierung zu ergreifen“, sagte der behindertenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tobias Utter, anlässlich des Hessischen Tages für Menschen mit Behinderung im Hessischen Landtag.

Hessen sei das einzige Bundesland, das eine eigene Stabsstelle im Sozialministerium eingerichtet hat, die sich mit der Umsetzung der UN-Konvention beschäftigt. Die Integration von Menschen mit Behinderungen sei jedoch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe. „Menschen mit Behinderungen muss eine Teilhabe am Leben in der Gesellschaft genauso möglich sein, wie Menschen ohne Behinderungen. Mit der Umsetzung der UN-Konvention werden die Rechte von Menschen mit Behinderungen weiter gestärkt. Ziel ist es, die Chancengleichheit für Menschen mit Behinderung zu verbessern. Besonders der persönliche Dialog werde mit diesem ersten Hessischen Tag der Menschen mit Behinderung ermöglicht“, so Utter.

Der CDU-Politiker verwies auch darauf, dass die Beschäftigungsquote behinderter Menschen bei öffentlichen Arbeitgebern in Hessen bei über 7 Prozent und somit bundesweit an der Spitze stehe. „Auch wenn Hessen bei der Behindertengleichstellung gut da steht, muss es auch weiter das Ziel sein, die Chancengleichheit behinderter Menschen zu fördern, ihre Integration in der Gesellschaft weiter voran zu treiben sowie ihnen einen angemessenen Lebensstandard und sozialen Schutz zu Teil kommen zu lassen“, sagte Utter.


Themengebiet: Soziales