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Alexander Bauer: „Exzellente Trainingsbedingungen in Europas modernster Schießanlage bedeuten künftig noch mehr Sicherheit für Polizisten und Bürger“
Im Rahmen der Sommerbereisung des Arbeitskreises Innenpolitik der CDU-Landtagsfraktion besuchten die Teilnehmer das künftige Trainingszentrum der hessischen Polizei in Baunatal. „Mit der modernsten Schießanlage Europas werden die Polizeibeamten künftig exzellente Trainingsbedingungen vorfinden. Die Beherrschung der Waffen ist unverzichtbar, um im Notfall richtig und angemessen reagieren zu können. Besonders wichtig ist, dass sie nicht nur die Handhabung und Taktik lernen, sondern Entscheidungssituationen trainieren. Für die Beamten ist der Schusswaffengebrauch eine Extrembelastung, daher ist es richtig, dass Trainer und Übende in Baunatal optimale Bedingungen für ihr Training haben werden. Geübte Beamtinnen und Beamte bedeuten auch für die Bürgerinnen und Bürger mehr Sicherheit“, sagte der Innenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Alexander Bauer, beim Besuch des Trainingszentrums der hessischen Polizei in Baunatal.

„Die logistische und technische Leistung, über 1600 Schusspflichtige aus Nordhessen und auch die Spezialeinheiten zu trainieren, ist besonders herauszustellen. Das Engagement, mit dem bereits schon gegenwärtig die Vorbereitungen für die Übungen von der einfachen Identitätsfeststellung bis hin zu komplexen Eingriffen in Fahrzeugen oder bei Amokläufen vorbereitet werden, ist sehr beeindruckend. Besonders erfreulich ist darüber hinaus, dass das Land Hessen mit der Passivbauweise des Dienstgebäudes auf dem Trainingsgelände auch einen wegweisenden Beitrag zum Umweltschutz leistet. Die Investition für das Trainingszentrum von über 8 Millionen Euro ist ein weiterer Beitrag unserer Landesregierung zur Förderung des Standorts“, sagte Bauer.

Mit der Region Nordhessen setzten sich die Teilnehmer bei einem Gespräch mit Regierungspräsident Dr. Walter Lübke weiter auseinander: „Das Regierungspräsidium Kassel leistet einen unverzichtbaren Beitrag für die Entwicklung und das Ansehen der Region. Insbesondere die Ansiedlung und der Erhalt groß- und mittelständischer Industrie in der Region, ist ein wichtiger Beitrag für den Wohlstand der Bürgerinnen und Bürger. Dass auch dreißig Firmen aus dem Bereich der Luft- und Raumfahrt in dieser Region tätig sind, zeigt Innovationskraft und Modernität. Das Regierungspräsidium Kassel ist auch für die künftigen Aufgaben gut aufgestellt“, sagte Bauer im Anschluss an das Gespräch der Abgeordneten mit dem Regierungspräsidenten.

Die Teilnehmer besichtigten im Anschluss in Mainz-Kastell die sogenannte Tatortstraße der Hessischen Polizei. Hier konnten sich die Abgeordneten einen persönlichen Eindruck von der Ausbildung der Polizeianwärter machen und sich in Gesprächen mit Beamten und Anwärtern austauschen. „Es ist beeindruckend, wie realitätsnah die jungen Anwärter hier ausgebildet werden. Eine praxisnahe Ausbildung ist eine wichtige Grundlage für die hervorragende Leistungsbilanz der hessischen Polizei. Das Engagement, mit dem die Beamten die Voraussetzungen für die Örtlichkeiten geschaffen haben ist vorbildlich. Es ist der richtige Weg, dass die künftigen Polizeibeatinnen und -beamten schon in den ersten Monaten ihrer Ausbildung mit realitätsnahen Szenarien konfrontiert werden. Der Alltag des Polizeidienstes wird so erleb- und erlernbar. Es war richtig, dass wir in Hessen den Zugang zur Polizei auf Absolventen mit höherem Bildungsabschluss begrenzt haben, dies zeigt sich an den guten Leistungen der Anwärter und ihren schnell erlernten Fähigkeiten in einer soliden Ausbildung“, so Bauer.
Themengebiet: Inneres