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Arbeitskreis Verbraucherschutz besucht Hessisches Landeslabor

Peter Stephan: "Landeslabor leistet hervorragende Arbeit für den Verbraucherschutz und die Sicherheit der hessischen Bürger"

Der Arbeitskreis Verbraucherschutz der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag besuchte anlässlich des diesjährigen Weltverbraucherschutztages den Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) an den Standorten in Gießen und Frankfurt und informierte sich vor Ort über die praktische Sicherstellung einer umfassenden Kontrolle von Lebensmitteln in unterschiedlichen Bereichen. "Wir sind beeindruckt von der Vielfalt der Aufgaben und besonders von der fachkundigen und gewissenhaften Durchführung zur Sicherstellung von einwandfreier Nahrung für hessische Verbraucher. Unser Dank gilt allen Mitarbeitern des LHL, die dafür sorgen, dass Hessens Verbraucher ohne Sorge vor Verunreinigungen oder gar Krankheiten einkaufen und konsumieren können", fasste der Sprecher des Arbeitskreises, Peter Stephan, zusammen.

Der LHL kontrolliert an sieben Standorten in Hessen stichprobenartig alle Teile der Nahrungskette auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit. Dies gilt sowohl für Böden, Saatgut und Düngemittel, als auch für Nutztiere und deren Futtermittel und unterschiedlichste Bedarfsgegenstände von Milch, über Obst und Gemüse bis hin zu Kosmetika. Insgesamt werden so jährlich ca. eine Million Untersuchungen durchgeführt. "Was hier für den Verbraucherschutz geleistet wird, ist sehr bemerkenswert. Durch die Bündelung der Aufgaben in einer Hand, schaffen wir eine umfassende Sicherheit für die hessischen Verbraucher. Dank der Arbeit des LHL können wir alle sicher sein, dass die Produkte, die wir täglich konsumieren, gesundheitlich absolut unbedenklich sind", lobt Stephan.

Eine besondere Aufgabe des LHL ist die Einfuhrkontrolle an Europas größter Grenzkontrollstelle am Frankfurter Flughafen. Der Arbeitskreis ließ es sich nicht nehmen, auch diesen besonderen Standort zu besichtigen. Hier werden Tiere, Lebensmittel und andere Konsumprodukte, die über den Flughafen importiert werden, gründlich untersucht. Damit sollen das Einschleppen von Tierseuchen verhindert, aber auch die Einhaltung von Transport- und Hygienebestimmungen sichergestellt und der Reiseverkehr kontrolliert werden. "Der Seuchenschutz in Hessen ist hier in besten Händen. Bei der unglaublichen Menge der Waren und vor allem auch des Tiertransports hier am Flughafen ist es besonders wichtig, dass hier mit größter Kompetenz eine Einschleppung von Krankheiten verhindert wird. Dabei wird gleichzeitig die Einhaltung der Tierschutzbestimmungen überwacht", stellt Stephan nach der Besichtigung der Tierstation fest. Beeindruckt zeigten sich die Abgeordneten von der logistischen und organisatorischen Leistung in der größten und modernsten Tierstation Europas. Immerhin gelangten über den Flughafen als Grenze zur Welt jährlich etwa 112 Millionen lebende Tiere und allein im Reisegepäck ca. 45 Tonnen Lebensmittel nach Frankfurt, die stichprobenartig untersucht werden müssen.

Themengebiet: Arbeit, Ernährung, Gesundheit, Landwirtschaft, Verbraucherschutz