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Walter Arnold: „Jagdgesetz schafft fairen Interessenausgleich“

„Die heute verabschiedete Novelle des Jagdgesetzes ist zu Recht mit großer Spannung von Seiten der Jäger, der Grundbesitzer, der Tierschützer und vieler Bürgerinnen und Bürger in unserem Land erwartet worden. Für uns ging Sorgfalt vor Schnelligkeit. Gerade deshalb bin ich sehr froh, dass es uns gelungen ist, noch vor der Sommerpause einen umfassenden und sehr differenzierten Gesetzesentwurf zu verabschieden. Mit diesem Gesetz erhalten wir die bewährten Grundsätze des hessischen Jagdrechts und schaffen gleichzeitig eine ganze Reihe von Verbesserungen in der jagdlichen Praxis. Mit diesen Änderungen sorgen wir für einen ausgewogenen Ausgleich zwischen den Interessen von Wild, Wald und Flur. Wir schaffen Rechtssicherheit in der Jagdpraxis, Vereinfachen die Verwaltungsprozesse und bauen unnötige Bürokratie ab“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Dr. Walter Arnold, anlässlich der heutigen Verabschiedung der Novelle des hessischen Jagdgesetzes.

Als Beispiele für konkrete Verbesserungen nannte Arnold unter anderem:

• Die flexible Abgrenzung von Hochwildbewirtschaftungsgebieten,
• eine innovative Abschussplan-Festsetzungen für Rehwild-Hegegemeinschaften nach dem Pilotprojekt Knüllwald,
• die Regelung für die Bereitstellung ausreichender Äsungsflächen,
• eine praxisnahe Regelungen für die Ausbildung von Jagdhunden beziehungsweise für Nachsuche-Gespanne,
• die Anpassung der Jagdzeiten an wildbiologische Standards sowie
• eine tierschutzorientierte Fütterungsregelung in Notzeiten von Schalenwild.