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Peter Stephan: „Bundeskanzlerin und Ministerpräsident haben in der Energiefrage zusammengeführt“
Als „befremdlich“ bezeichnete der energiepolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Peter Stephan, die heutige Diskussion über die Zukunft der Energieversorgung in Hessen, die auf Antrag der Linken im Landtag behandelt wurde. „Wir befinden uns auf einem sehr vielversprechenden Weg zu einem Konsens der Parteien. Dafür haben Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin und Ministerpräsident Volker Bouffier in Wiesbaden hart gearbeitet und zusammengeführt. Wir wollen eine sichere, verlässliche, umweltfreundliche und auch bezahlbare Energieversorgung für die Menschen und auch für unsere Industrie. In Berlin werden dafür gerade die Weichen gestellt. Wir unterstützen diesen Weg, auch wenn er nicht immer einfach ist. Aber der Konsens ist möglich – und wir wollen und brauchen den Konsens, wenn wir langfristig tragfähige Entscheidungen treffen und die Akzeptanz und Beteiligung der Menschen gewinnen wollen. Bei der weiteren Umsetzung der Energiewende wird die CDU, als die Volkspartei, gerade wegen ihrer gesellschaftlichen Breite, eine führende Rolle für die Versöhnung der unterschiedlichen Positionen spielen. Daran arbeiten wir, und dazu lädt die CDU auch weiterhin alle ein“, so Stephan.

Der CDU-Energiepolitiker bemängelte, dass die heutige Diskussion weitgehend zur Darstellung der verbleibenden Unterschiede, nicht aber zum Herausarbeiten der gemeinsamen Ziele genutzt wurde. „Es bringt nichts, jetzt nach dem Haar in der Suppe zu suchen und sich geradezu zwanghaft abgrenzen zu wollen. Die Energieversorgung der Zukunft ist eine riesige Herausforderung – da kommen wir nicht mit kleinen Differenzen voran, sondern nur mit großen Gemeinsamkeiten“, so Stephan.
Themengebiet: Energie