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Alexander Bauer: „Erstes Spielhallengesetz in einem Flächenland wird Fehlentwicklung beim entgeltlichen Glücksspiel entgegenwirken“

„Der Gesetzentwurf der Landesregierung für einen regulierten Betrieb von Spielhallen ist zur Eindämmung des Glücksspiels unverzichtbar und wird Fehlentwicklung entgegen wirken. Im Zusammenhang mit der Spielsucht besteht dringender Handlungsbedarf. Auch muss der sprunghaften Ausbreitung von Spielhallen Einhalt geboten werden. Die neuen Bestimmungen schaffen zum ersten Mal in einem Flächenland den richtigen Handlungsrahmen, die Missstände zu beseitigen. Zugangsregelungen, Minderjährigenschutz, Suchtprävention und erhöhte Geldtrafen bei Zuwiderhandlungen bedeuten für Spieler, Veranstalter und Kommunen mehr Sicherheit. Geringere Kriminalität, weniger Süchtige und ein schöneres Stadtbild werden künftig möglich sein“, so der Innenpolitische Sprecher, Alexander Bauer, zum neuen Spielhallengesetz, dass am Montag vom Kabinett beschlossen worden war.

„Die neuen Regelungen werden insbesondere für die Kommunen äußerst hilfreich sein, um gegen die Gefahren und die immer stärkere Verbreitung des entgeltlichen Glücksspiels wirksam vorgehen zu können. Jugend- und Spielerschutz erfordern klare und konsequente Regeln, diese wird es mit den vorgesehenen Bestimmungen nun geben. Besonders begrüße ich die Ausweitung der Sperrzeiten und die Berücksichtigung des Sonn- und Feiertagsschutzes. Vor allem im Hinblick auf das Erscheinungsbild der Städte und Gemeinden, aber auch hinsichtlich der Verfügbarkeit, wird das neue Gesetz positive Auswirkungen haben, da die Abstände künftiger Spielhallen zu einander größer werden und die Werbung an der Außenfassade untersagt wird. Durch gezielte Kontrollen des Umfeldes und die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen und nachvollziehbaren Spiels sowie verpflichtender Sozialkonzepte wird die Sicherheit der Bürger und auch der Spieler in Hessen erhöht werden“, so Bauer.