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Karin Wolff: „Hessen auf gutem Wege zur weiteren Vernetzung von Wissen und Akteuren aus dem Bereich Jugendschutz und Medienkompetenz“
„Hessen befindet sich auf gutem Wege zur weiteren Vernetzung von Wissen und Akteuren aus dem Bereich Jugendschutz und Medienkompetenz. Die heutige Anhörung hat gezeigt, dass die Diskussion um Jugendmedienschutz und Medienkompetenz seit Scheitern des 14. Rundfunkänderungsstaatsvertrages und seiner Novelle zum Jugendmedienschutz intensiv fortgeführt und weitere Erkenntnisse gewonnen wurden. Unter Einbeziehung der geführten Diskussion sollte erneut versucht werden, den Rundfunkänderungsstaatsvertrag zu verabschieden“, so die Medienpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Karin Wolff, im Rahmen der Anhörung zum Jugendmedienschutz und Medienkompetenz. „Nur so könnten Altersgrenzen auch bei Online-Medien eingeführt werden; nur so werde die Verantwortung der Anbieter von Internetseiten gestärkt. Der Jugendmedienstaatsvertrag verpflichtet zum vermehrten Einsatz von Jugendschutz-Software“, so Wolff.

„Die Vertreter aus den verschiedenen Bereichen haben in der Anhörung deutlich gemacht, dass die Vermittlung von Medienkompetenz und die Durchsetzung von Jugendmedienschutz eine bedeutsame Aufgabe aller Beteiligten ist. Vor allem Eltern müssen sich der Medienwelt ihrer Kinder zuwenden. Aber auch Erzieher, Bildungsinstitutionen und Gesetzgebung müssen sich jeweils in ihrem Bereich abgestimmt im ständigen Austausch engagieren. Die Komplexität des Themas kann nur beherrscht werden, indem die bereits bestehenden Modelle, Aktivitäten und Lösungen noch weiter verknüpft werden“, betonte Wolff.
Themengebiet: Medien