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Klaus Dietz: „ Rhön bleibt ohne Zweifel weiterhin Biosphärenreservat der UNESCO“
„Die Vorwürfe der Linkspartei, dass die Landesregierung schuld sei an einer drohenden Aberkennung der Rhön als UNESCO Biosphärenreservat, sind absurd und falsch. Um Biosphärenreservat zu sein, muss ein Gebiet eine ganze Reihe von Anforderungen der UNESCO erfüllen. Die Landesregierung hat dazu ein umfassendes, klares und umsetzbares Konzept entwickelt, wie Sorge dafür getragen wird, dass die Rhön auch weiterhin alle Kriterien für den Status als Biosphärenreservat einhält. Zentral dabei ist die Bereitstellung von drei Prozent der Fläche als Kernzone – also als besonders geschütztes Gebiet ohne wirtschaftliche Nutzung. Die Landesregierung stellt mit großem finanziellen Mittel sicher, dass Hessen das Kernzonen-Soll erreichen wird“, erklärte der naturschutzpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Klaus Dietz, in der Debatte zum Biosphärenreservat Rhön.

Die UNESCO weist seit 1970 weltweit Biosphärenreservate zum Schutz typischer Landschaften aus. Die Linksfraktion des Hessischen Landtags hatte im Zuge einer Großen Anfrage in den Raum gestellt, dass die Aberkennung des Biosphärenreservats bevorstehe und dass die Landesregierung dies verschuldet hätte. „Die Rhön wird die anstehende Prüfung der UNESCO-Kommission bestehen, weil sie die Kriterien erfüllt. Das ist auch der Verdienst der hessischen Landesregierung, die sich für den Naturschutz stark macht“, so Dietz.
Themengebiet: Naturschutz