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Bettina M. Wiesmann: „Linke und SPD mit verantwortungsloser Kritik“
„Bildung ist das höchste Gut, das wir Kindern mitgeben können. Bildung an Schulen und Hochschulen hat deshalb weiterhin Priorität für uns. Einsparpotenziale im Bildungsbereich werden eingehend und gewissenhaft von uns geprüft“, erklärte die Bildungspolitikerin der CDU-Landtagsfraktion, Bettina M. Wiesmann, im Rahmen des Setzpunktes der LINKEN bezüglich Kürzungen im Bildungsbereich.

„Die Landesregierung handelt verantwortungsbewusst, indem sie mit Hilfe der Schuldenbremse auch bildungspolitische Gestaltungsspielräume für die Zukunft sichert“, ergänzte Wiesmann. Nach Jahren massiver Investitionen und Ausgabensteigerungen für Schulen und Hochschulen seien maßvolle Einsparungen möglich. Der Kultusetat liege heute bei über 3,3 Milliarden Euro (gegenüber 2,3 Milliarden 1998); die Hochschulen erhielten mit 1,4 Milliarden Euro das zweithöchste Budget in der Geschichte Hessens. Die zur Realisierung der Schuldenbremse notwendigen Ausgabenkürzungen träfen den Schul- und Hochschulbereich in weit geringerem Maße als die übrigen Ressorts.

Man sei sich innerhalb der christlich-liberalen Koalition einig, dass die Unterrichtsabdeckung von höchster Bedeutung sei. Zu den wichtigsten Erfolgen der CDU-geführten Landesregierungen seit 1999 zählten die Beendigung des massiven Unterrichtsausfalls und die Bereitstellung einer guten Lehrerversorgung an Hessens Schulen mit insgesamt 5500 zusätzlichen Lehrerstellen. Auch bei der Lehrerausbildung liege ein Schwerpunkt der Koalition. Angestrebt werde eine Reform der Lehrerbildung, die die zweite Ausbildungsphase entschlackt und die persönliche Betreuung verbessert sowie in der ersten Phase die Praxiselemente stärkt. „Wir brauchen gut ausgebildete und hoch motivierte Lehrer an unseren Schulen. Sie sind die Grundvoraussetzung für eine hohe Unterrichtsqualität, die für den Bildungserfolg von zentraler Bedeutung ist“, unterstrich Wiesmann
Themengebiet: Bildung