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Peter Stephan und Gottfried Milde: „Landesregierung übernimmt Vorbildfunktion für Klimaschutz“
„Es ist sehr zu begrüßen, dass die Landesregierung bei der wichtigen Aufgabe des Klimaschutzes mit gutem Beispiel voran geht. Dafür hat sie sich sehr ehrgeizige Ziele gesteckt. Die heutige Vorstellung des ‚CO2-Fußabdrucks‘ der hessischen Landesverwaltung ist der Ausgangspunkt für ein deutschlandweit beispielloses Unterfangen“, erklärte der energiepolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Peter Stephan, anlässlich der heutigen Vorstellung der Eröffnungsbilanz der CO2-Emmissionen der hessischen Landesverwaltung. Wissenschaftlich geprüft wurde aufgezeigt, welchen Schadstoffausstoß die gesamte hessische Verwaltung produziert.

Der finanzpolitische Sprecher, Gottfried Milde, erläuterte dazu: „Wer ehrgeizige Ziele verfolgt, muss wissen, von wo er losläuft. Die heute vorgestellte Eröffnungsbilanz macht erstmals transparent, wo wir aktuell stehen. Das Ziel ist klar: Bis 2030 wird die hessische Landesverwaltung klimaneutral arbeiten und damit Vorbild in ganz Deutschland für Klimaschutz und Ressourceneffizienz sein.“

Entscheidend sei, so die beiden Politiker, dass man mit nun Fortschritte erkennen und quantifizieren könne. Die Landesregierung unternehme an vielen Stellen sinnvolle Aktivitäten, die den Schadstoffausstoß reduzieren könnten. Als Beispiele wurden die Verschärfung der Energieeffizienzstandards bei Bau- und Sanierungsmaßnahmen, die Umstellung der Landesverwaltung auf 100% Ökostrom und der hessenweite Energiesparwettbewerb der Landesbehörden genannt. „Heute haben wir die Startlinie definiert und sind gleichzeitig schon im Sprint losgelaufen. Laufende und zukünftige Projekte werden den CO2-Ausstoß deutlich verringern, so dass bis 2030 die Ziellinie – keine CO2-Emmission durch die Landesverwaltung – erreicht sein wird“, sagte Stephan. „Das ist eine riesige Aufgabe, gerade angesichts knapper Haushaltskassen. Es wird eines der wichtigsten Ergebnisse sein, ganz transparent zu beweisen, dass sich Investitionen in den Klimaschutz langfristig auch wirtschaftlich auszahlen. Mit diesen Projekten erreichen wir einen doppelten Profit für den Klimaschutz: Der Ausstoß der Landesverwaltung wird verringert und viele Partner werden unserem Beispiel folgen, so dass sich die Erfolge potenzieren“, ergänzte Milde.

„Das ist ein grundlegender Wandel in der Landesverwaltung, der heute markiert wird. Hessen wird Vorbild bei Transparenz und Klimaschutz“, stellten beide abschließend fest.