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Christean Wagner: „Energiegipfel von Ministerpräsident Bouffier für Hessen soll zusammen führen und wichtigen Beitrag für Frieden in der Gesellschaft leisten“
„Ich unterstütze ausdrücklich die Initiative des Hessischen Ministerpräsidenten Volker Bouffier eines Energiegipfels für Hessen. Ich sehe darin den Wunsch, gerade in dieser Zeit der unterschiedlichen Interessen, zusammen zu führen und einen wichtigen Beitrag für den Frieden in unserer Gesellschaft zu leisten. Die Besorgnis und die Ängste der Menschen nach den Ereignissen in Japan müssen ernst genommen werden. Wir wollen deshalb ein auf Zukunftssicherheit gegründetes Energiekonzept mit breiter gesamtgesellschaftlicher Zustimmung finden. Es muss Schluss sein, dass alle übereinander und gegeneinander reden. Jetzt ist die Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Antworten darauf zu geben, wie wir in Zukunft eine sichere, umweltfreundliche, bezahlbare und ausreichende Energieversorgung sicherstellen können. Für unseren Industrie- und Wirtschaftsstandort benötigen wir eine ausreichende Versorgungssicherheit und eine bezahlbare Energieversorgung, um tausende Arbeitsplätze in unserem Land nicht zu gefährden“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Christean Wagner, anlässlich des Energiegipfels von Ministerpräsident Volker Bouffier.

„Angesichts der Naturkatastrophe in Japan und der daraus folgenden Situation in den japanischen Kernkraftwerken ist das Innehalten in der Frage der Energieversorgung in Deutschland klug und notwendig. Als CDU-Landtagsfraktion unterstützen wir deshalb ausdrücklich den von Bundeskanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten eingeschlagenen Weg eines Moratoriums für die deutschen Kernkraftwerke. Ein Moratorium ist aber noch keine Vorwegnahme von Ergebnissen. Absurd wäre im Übrigen, die weltweit sichersten Kernkraftwerke in Deutschland abzuschalten und anschließend den Strom aus ausländischen Kernkraftwerken einzukaufen. Wir als CDU sind hier im Interesse der Menschen unseres Landes die Partei der Besonnenheit und der Verantwortung“, so Wagner.

„Alle Parteien, auch die CDU, haben sich für den Ausbau der erneuerbaren Energien ausgesprochen. So setzen wir uns dafür ein, sogenannte Offshore-Windenergie von der Nordsee nach Hessen zu transportieren. Für den Ausbau von erneuerbaren Energien, Stromnetzen und Speichern brauchen wir aber die Akzeptanz in der Bevölkerung. Dafür müssen alle Beteiligten aufeinander zu gehen, was auch bedeutet, den Widerstand gegen notwendige Stromleitungen einzustellen“, so Wagner.
Themengebiet: Energie