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Peter Beuth: „CDU deutlich als stärkste hessische Kommunalpartei bestätigt“
„Die CDU wurde nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis der Kommunalwahlen 2011 deutlich als stärkste hessische Kommunalpartei bestätigt. Außerdem haben wir uns für ein deutliches Votum der Bürgerinnen und Bürger zur Aufnahme der Schuldenbremse in die Hessische Verfassung eingesetzt. Fazit: Die CDU Hessen hat die beiden vor der Wahl gesetzten Ziele erreicht. Mit unserer Politik sind wir nah bei den Menschen und an der Basis in den Kommunen sehr gut verankert. Das wir erneut als stärkste Partei aus einer Kommunalwahl hervorgegangen sind, ist bei bundespolitisch sehr schwierigen Rahmenbedingungen der engagierten Arbeit unserer vielen ehrenamtlichen Parteifreunde in den Kommunen zu verdanken. Wir werden als CDU Hessen auch in Zukunft weiter Kurs halten, authentisch bleiben und für die Wählerinnen und Wähler mit unserem Profil klar erkennbar sein“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich der vorläufigen amtlichen Endergebnisse der Kommunalwahlen 2011, das heute durch das Statistische Landesamt vorgestellt wurde.

„Bestätigt wurde auch unsere Einschätzung, dass die Grünen vor allem aufgrund der dramatischen Ereignisse in Japan bei der Kommunalwahl dieses Ergebnis erreichen konnten und ihr Wählerpotential nahezu ausgeschöpft haben. Als CDU Hessen werden wir angesichts der Debatte um die Kernkraftwerke weiterhin mit Besonnenheit und Verantwortungsbewusstsein agieren“, so Beuth.

Scharf kritisierte der CDU-Generalsekretär die Aussagen des hessischen SPD-Vorsitzenden Schäfer-Gümbel in einem dpa-Gespräch heute. „Wenn Schäfer-Gümbel nach dem schlechtesten Kommunalwahlergebnis, das seine Partei in Hessen je eingefahren hat, ankündigt, die SPD wolle künftig ihre politische Arbeit verstärkt in die Betriebe trage, dann ist das eine Drohung für jedes erfolgreiche Unternehmen in Hessen. Der Wirtschaftsaufschwung ist in Hessen angekommen und die Arbeitslosenzahlen sinken. Das letzte was die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die hessischen Unternehmen jetzt gebrauchen können, sind ideologische SPD-Betriebskampfgruppen, die diesen Erfolg zunichtemachen“, so Beuth.
Themengebiet: Parteien