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Walter Arnold: „Wirtschaftsstandort Hessen gibt Gas“
„Das Bruttoinlandsprodukt eines Landes sagt viel über die Wirtschaftskraft der Unternehmen und Betriebe sowie den Wohlstand der Menschen aus. Die Bilanz des Jahres 2010 ist daher ein positiver Impuls für den Wirtschaftsstandort Hessen. Ein BIP-Wachstum von 3,6 Prozent heißt daher: Hessen gibt Gas!“, begrüßte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold, die aktuelle Bilanz des Statistischen Landesamtes zur Wirtschaftsentwicklung in Hessen 2010. „Anfang Dezember wurde noch mit einem Wachstum von 2,8 Prozent gerechnet. Nach einer kräftigen Erholung liegen wir nun 0,6 Prozentpunkte darüber, auf Augenhöhe mit dem Wachstum im Bund. Damit folgt der stärksten Rezession der Nachkriegszeit ein beeindruckender Aufschwung. Das hessische BIP liegt mit 225 Milliarden Euro über dem des letzten Boomjahres 2008 mit 220 Milliarden Euro. Mut und Zuversicht der Firmen und Betriebe haben dazu ebenso ihren Beitrag geleistet wie die vielen Arbeitnehmer. Die Wirtschaftspolitik der christlich-liberalen Koalition hat den richtigen Rahmen gestaltet und die richtigen Impulse zur Überwindung der Wirtschaftskrise gesetzt“, so Arnold.

Der Aufschwung habe auch zu zwei anderen positiven Ergebnissen geführt. „Mit der guten wirtschaftlichen Entwicklung sind auch neue Zukunftsperspektiven für Arbeitssuchende entstanden. Die Arbeitslosigkeit sank um 6 Prozent und damit stärker als in Deutschland insgesamt. Und die Arbeitnehmer können ebenfalls profitieren. Die Reallöhne sind 2010 um 1,5 Prozent angestiegen. Der Rückgang des Jahres 2009 konnte damit mehr als ausgeglichen werden“, sagte Arnold. Aussagekräftig sei auch die Kennzahl „BIP je Erwerbstätigem“. „Hier steht Hessen mit 71.800 Euro an der Spitze der deutschen Flächenländer. Das ist ein beeindruckender Beleg für die Wirtschaftskraft und Standortqualität unseres Landes“, so Arnold.

„Diese guten Zahlen belegen: Hessen und die Bundesregierung haben in der Wirtschaftskrise die richtigen Entscheidungen getroffen. Neue Perspektiven für Unternehmen, Arbeitnehmer und Arbeitssuchende sind so entstanden. Das Ziel für die Wirtschaftspolitik des laufenden Jahres lautet daher: Kurs halten!“, sagte Arnold.
Themengebiet: Wirtschaft