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Breite Mehrheit zur Schuldenbremse ist klares Signal für Generationengerechtigkeit
Nach der Kommunalwahl in Hessen dankt der Landesvorsitzende der Senioren-Union Hessen, Alfons Gerling, der älteren Generation für ihr Vertrauen zur CDU und betont die Bedeutung der Senioren bei Wahlentscheidungen. „Es hat sich auch bei dieser Wahl gezeigt, wie wichtig die Stimmen der älteren Wählerinnen und Wählerinnen sind", sagte Gerling. „Dank der älteren Generation ist die CDU nach dem vorläufigen Trendergebnis mit 33,4 Prozent wieder die hessenweit stärkste Partei geworden und liegt auch in zahlreichen Kommunen deutlich vorne."

Trotz dieses Erfolges zeigte sich Gerling über das Gesamtergebnis der CDU enttäuscht. „Die CDU hat mit ihrer bürgernahen Politik in zahlreichen Städten und Gemeinden eine hervorragende Kommunalpolitik geleistet", betonte Gerling. „Es ist daher schade, dass sie ihr Ergebnis von 2006 nicht steigern konnte, sondern Verluste hinnehmen musste." Lei-der hätten die furchtbaren Ereignisse in Japan und die neu entbrannte Atomdebatte die an sich erfolgreiche CDU-Kommunalpolitik überlagert, wovon insbesondere die Grünen profi-tieren konnten. Auch die geringe Wahlbeteiligung von 47,7 Prozent sei enttäuschend, wenn sie sich auch gegenüber der Kommunalwahl 2006 leicht verbessert habe.

Erfreulich sei hingegen die breite Mehrheit von 70 Prozent für die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Hessische Verfassung. „Die deutliche Mehrheit für die Schuldenbremse ist ein klares Signal, dass wir den nachfolgenden Generationen keine Schuldenberge hin-terlassen möchten, deren Tilgung den zukünftigen Handlungsspielraum stark einengen würde", so Gerling. „Die Konsolidierung der öffentlichen Haushalte macht Hessen zukunftsfest und ist ein großer Beitrag zur Generationengerechtigkeit."
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