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Tobias Utter: „Großdemonstration gegen Gewalt an Christen gibt Opfern Gesicht und Stimme“
„Die geplante Großdemonstration am kommenden Samstag gegen die Gewalt an Christen begrüßen wir ausdrücklich. Sie verleiht den Opfern, die wegen ihrer religiösen Überzeugung verfolgt, eingesperrt, gefoltert oder gar getötet werden Gesicht und Stimme. Gerade die jüngsten Übergriffe gegen koptische Christen in Ägypten zeigen, dass Freiheitsbewegungen auch die Religionsfreiheit umfassen müssen. Freiheit kann nur dort entstehen, wo sie auch die Freiheit der Minderheit ist. In einem der ehemaligen Kernländer des Christentums dürfen die Unterdrückten von gestern nicht zu den Unterdrückern von morgen werden“, sagte der kirchenpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Tobias Utter, anlässlich der von Kirchen und Menschenrechtsorganisationen für den 12. März in Frankfurt geplanten Großdemonstration gegen die Gewalt an Christen.

„Als Christdemokraten stehen wir in einer besonderen Verpflichtung, für die verfolgten Christen einzutreten. Mit rund 100 Millionen Menschen weltweit sind die Christen die größte Gruppe der religiös Verfolgten. Die geplante Demonstration macht darauf aufmerksam, dass Religionsfreiheit ein universelles Menschenrecht ist und antichristliche Gewalt und Diskriminierung auch in der Türkei, Irak, Iran, Pakistan, China, Nordkorea und anderen Ländern herrscht. Religionsfreiheit muss für alle Religionen in allen Ländern der Erde gelten“, so Utter.
Themengebiet: Werte