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Peter Beuth: „Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist Motor für die Entwicklung Hessens“
„Die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main ist Motor der sozialen, gesellschaftlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Entwicklung des ganzen Landes. Handel, Industrie und Handwerk profitieren von der verkehrsgünstigen und zentralen Lage im Rhein-Main-Gebiet. „Daher ist die Weiterentwicklung des Ballungsraumgesetzes hin zum Metropolregiongesetz und somit zu einer starken Vernetzung der Region und zu einer verbesserten Zusammenarbeit der Gebietskörperschaften unerlässlich. Die einheitliche Führung der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main erhöht die auch von der Wirtschaft geforderte Schlagkraft“, sagte der CDU-Innenpolitiker Peter Beuth in der Landtagsdebatte zum Metropolregiongesetz.

„Der Kern der Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main wird mit dem Metropolregiongesetz eine weitere Stärkung ihrer regionalen Zusammenarbeit erhalten. Der neue Regionalvorstand wird zentraler Ansprechpartner im Ballungsraum sein und wird die Aktivitäten der Region vernetzen und koordinieren“, so Beuth. In der Gesetzesnovelle bleibe der Gebietszuschnitt für die Planungsaufgaben unverändert. Die Koordinationsfunktion, die der Regionalvorstand übernimmt, solle nach dem Gesetz über den Ballungsraum hinaus ausgedehnt werden. Dies bedeute, dass das Gesetz über die Metropolregion Frankfurt/Rhein-Main wie bisher für 75 Kommunen mit rund 2,2 Millionen Einwohnern gelten werde, wobei Frankfurt das Zentrum bildet. Das Gebiet reicht, wie im bisherigen Ballungsraumgesetz, von Hanau bis Hochheim und von Bad Nauheim bis Groß Gerau.

Die gelebte Metropolregion gehe aber natürlich über den Ballungsraum hinaus. Der Regionalverband solle als zentraler Ansprechpartner und Kontaktadresse für die Wirtschaft, Verbände und politischen Akteure fungieren. „Der Regionalvorstand kann über seine Mitglieder hinaus auch weitere beratende Mitglieder berufen“, so Beuth.