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Walter Arnold: „Jagdrecht an Jagdpraxis anpassen und unnötige Bürokratie abbauen“
„25.000 Jägerinnen und Jäger erwarten von uns ein praxisnahes, anwendbares und ausgewogenes Jagdrecht. Mit der jetzt anstehenden Novelle machen wir das bereits gute hessische Jagdrecht noch besser und erfüllen damit diese Erwartung. Wir schaffen Rechtssicherheit in der Jagdpraxis, Vereinfachen die Verwaltungsprozesse und bauen unnötige Bürokratie ab“, erklärte der jagdpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Dr. Walter Arnold, anlässlich der heutigen Ersten Lesung des Gesetzentwurfes von CDU und FDP zur Novellierung des Hessischen Jagdgesetzes.

Als fachliche Schwerpunkte des Gesetzes wurden von Arnold die Optimierung des verträglichen Miteinanders von Flur, Wild und Wald im Rahmen eines fairen Interessenausgleichs, der Bürokratieabbau und die Stärkung der Eigenverantwortung sowie der Tierschutz für das Wild im Wald genannt. Darüber hinaus seien zukunftsweisende Fütterungsregeln sowie flexiblere Abgrenzungen von Wildgebieten vorgesehen. „Seit 1999 hat sich das hessische Jagdrecht im Grundsatz bewährt. Dennoch war es nun an der Zeit, Anpassungen vorzunehmen, das Jagdgesetz zu verbessern und an aktuelle Entwicklungen und die Praxis in unseren Wäldern anzupassen. Mit diesen Regelungen schaffen wir einen konsistenten, fairen und anwendbaren Rechtsrahmen für die Jagd in Hessen“, so Arnold.
Themengebiet: Umwelt