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Patrick Burghardt: „Hessen ist Optionsland Nummer 1“
„Hessen ist das Optionsland Nummer 1. Die große Nachfrage bestätigt den Erfolg der Optionskommunen bei der Vermittlung und Betreuung von Langzeitarbeitslosen. Mit dem Gesetzentwurf setzen wir jetzt die rechtlichen Voraussetzungen für die gute Arbeit der Optionskommunen“, sagte der arbeitspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Patrick Burghardt, in der Landtagsdebatte zum Offensiv-Gesetze.

Burghardt erinnerte auch noch einmal daran, dass bereits das Optionsmodell damals, von der hessischen Landesregierung durchgesetzt wurde. Die Praxis über sechs Jahre habe nun belegt, dass die Optionskommunen eine optimale und zielgerichtete Arbeitsvermittlung für Arbeitssuchende leisteten. Die Optionskommunen könnten speziell an die örtlichen Verhältnisse angepasste Lösungen anbieten und würden mit der Jobcenterreform jetzt noch mehr Freiräume bei der Ausgestaltung von passgenauen Arbeitsmarktprogrammen bekommen. Dadurch würden die lokalen Kompetenzen in der Betreuung und Vermittlung weiter gestärkt werden. Zukünftig wird das Land nach Vereinbarung mit dem Bund seinerseits Zielvereinbarungen mit den kommunalen Trägern abschließen. Damit unterliegen die kommunalen Jobcenter nicht mehr der Beschränkung durch die Bundesagentur für Arbeit.

„Mit der Jobcenterreform sind die bisherigen Optionskommunen nicht nur entfristet worden, sondern es können auch weitere hinzukommen. In Hessen wird die Anzahl von derzeit 13 auf 16 steigen. Die Städte Offenbach am Main und Darmstadt sowie die Landkreise Groß-Gerau, Lahn-Dill und Werra-Meissner hätten schon beantragt die Vermittlung und Betreuung ihrer Langzeitarbeitslosen eigenständig zu organisieren“, so Burghardt.

„Wir haben den Erhalt der Hilfen aus einer Hand und die Ausweitung der Optionskommunen durchgesetzt, während die Oppositionsparteien nur zugeschaut haben oder dagegen waren“, sagte Burghardt.
Themengebiet: Arbeit