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Kühne-Hörmann Vorsitzende des CDU- Bundesfachausschusses Bildung, Forschung und Innovation
Dem rund 45-köpfigen Gremium gehören Vertreter der Landesverbände und Vereinigungen der CDU Deutschlands an, außerdem Wissenschaftler sowie Bildungsexperten aus Verbänden und Unternehmen. Aufgabe des Bundesfachausschusses ist es, Positionen in der Bildungs-, Forschungs- und Wissenschaftspolitik zu formulieren, die in die Programmatik der CDU Deutschlands Eingang finden.

Bei seinem ersten Treffen befasste sich der Bundesfachausschuss intensiv mit der Bildungspolitik. Die Mitglieder vereinbarten, an der Erarbeitung neuer bildungspolitischer Leitsätze mitzuwirken. Diese sollen von einer Präsidiumskommission unter Leitung von Bundesbildungsministerin Anette Schavan und dem Sächsischen Bildungsminister Roland Wöller erarbeitet und auf dem Bundesparteitag im November beschlossen werden.


Zudem bildete das Gremium zwei Arbeitsgruppen: Die Leitung der "Arbeitsgruppe Schule" hat Marcus Weinberg übernommen. Eva Kühne-Hörmann wird der "Arbeitsgruppe Wissenschaft und Hochschulen" vorsitzen. Deren Mitglieder werden sich unter anderem mit der Frage auseinandersetzen, wie unser Land seine Innovationskraft im weltweiten Wettbewerb um die besten Köpfe sichern kann. Zudem möchte der Bundesfachausschuss Bildung, Forschung und Innovation aktiver Werber für eine Fortschrittskultur in unserem Land sein.

Der Bundesfachausschuss Bildung, Forschung und Innovation der CDU Deutschlands hat sich unter der Leitung von CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe konstituiert. Zur Vorsitzenden wurde die hessische Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Eva Kühne-Hörmann, gewählt. Zum stellvertretenden Vorsitzenden bestimmte der Bundesfachausschuss Marcus Weinberg, Mitglied des Bundestagsausschusses für Bildung, Forschung und echnikfolgenabschätzung.
Themengebiet: Bildung, Forschung und Innovation