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Peter Stephan: „Aktenlage beweist eindeutig , dass den Verdächtigungen und Unterstellungen der SPD jede Grundlage fehlt“
„Nach der Akteneinsicht in alle relevanten Unterlagen zum ‚Fall Makus H’, die heute von Staatsministerin Puttrich gewährt wurde, steht endgültig fest: Die Landesregierung hat umfänglich aufgeklärt und jederzeit Transparenz gewährleistet. Die Staatsanwaltschaft war immer über alle Erkenntnisse informiert. Der Bericht des externen Buchprüfers, der die Veruntreuung auf Veranlassung der Stiftung erst offengelegt hat, die Schreiben an die Staatsanwaltschaft und die geschlossenen Vergleiche untermauern die Darstellungen des Ministeriums“, erklärte der umweltpolitische Sprecher der hessischen CDU-Landtagsfraktion, Peter Stephan, anlässlich der heutigen Akteneinsicht zur Veruntreuung von Geldern der Stiftung Kloster Eberbach. Staatsministerin Puttrich hatte den Landtagsfraktionen umfangreiche Akten zum Sachverhalt der Veruntreuung von Stiftungsgeldern durch den ehemaligen Geschäftsführer Hebgen zur Verfügung gestellt. Darunter befanden sich auch die Schreiben , in denen die Staatsanwaltschaften über alle Erkenntnisse unterrichtet worden waren, der Bericht des externen Buchprüfers und die außergerichtlichen Vergleiche.

Stephan machte deutlich: „Die Akten haben gezeigt, dass die Staatsanwaltschaft schnell und umfassend informiert wurde. Die Stiftung hat die Vorgänge durch ihre Aufmerksamkeit erst bemerkt und alle notwendigen Konsequenzen gezogen. Da ist nichts Verschleiert oder Vertuscht worden – im Gegenteil: Die Landesregierung schafft hier vorbildlich volle Transparenz. Ich erwarte, dass auch die Opposition die Faktenlage anerkennt und ihre Skandalisierungspolitik jetzt einstellt. Die Stiftung Kloster Eberbach ist Opfer der Veruntreuung. Die Vorwürfe der Opposition schaden nun dieser Stiftung erneut und haben sich als haltlos und nicht zutreffend erwiesen.“
Themengebiet: Parteien