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Walter Arnold: „Grüne Dagegen-Partei gefährdet den Wirtschaftsstandort Hessen“
„Die grüne Dagegen-Politik gefährdet den Wirtschaftsstandort Hessen. Ihre längst überholte 80er-Jahre-Ideologie verhindert den Fortschritt und blockiert die Entwicklung in unserem Bundesland. Den klaren Entscheidungen und dem entschlossenen Handeln der christlich-liberalen Koalition ist es zu verdanken, dass wir in Hessen die niedrigste Arbeitslosenquote seit zwanzig Jahren haben und einen deutlichen Wirtschaftsaufschwung erleben. Wir lassen uns deshalb nicht von unserem Erfolgskurs abbringen, denn er dient vor allem den vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern in unserem Bundesland. Das gilt auch für den Ausbau von Kassel-Calden“, sagte der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Walter Arnold, anlässlich der Kritik der Grünen an der Entscheidung der EU-Kommission, die die notwendige Erhöhung der Investitionssumme für den Ausbau des Flughafens Kassel-Calden gestern genehmigt hatte.

„Der Flughafen Kassel-Calden ist Nordhessens Startplatz in die Zukunft. Vom Ausbau profitieren Unternehmen, die den Flughafen für ihren Geschäftsverkehr nutzen können, Speditionen, technologieorientierte Firmen aus der Luftfahrtbranche und Arbeitnehmer und Arbeitssuchende mit ihren Familien. Das Projekt ist von zentraler Bedeutung für Nordhessen und dringend notwendig für die überregionale Anbindung der Logistikdrehscheibe. Zudem kann für das Jahr 2020 mit über 600.000 Passagieren gerechnet werden, die zusätzliche Kaufkraft in die Region tragen“, so Arnold.

Die Kritik der Opposition richte sich direkt gegen vitale Interessen der Menschen in der Region und gegen zusätzliche Arbeitsplätze. Das gelte neben dem Flughafen Kassel-Calden auch für den Ausbau der Region zur Logistikdrehscheibe, den Weiterbau der Autobahnverbindungen A 44 und A 49 sowie die Verwirklichung der RegioTram, die Vorreiterrolle bei den Erneuerbaren Energien und den Ausbau des Universitätsstandortes Kassel. „Die Ergebnisse geben uns Recht: Die Arbeitslosenquote liegt mit historisch niedrigen 5,6 Prozent schon im vierten Monat in Folge unter den Quoten von Mittelhessen (5,9 Prozent) und Südhessen (6 Prozent). Das ist Strukturpolitik im Interesse der Menschen. Hätte sich die grüne Dagegen-Politik durchgesetzt, dann wären in Nordhessen die Lichter längst ausgegangen“, so Arnold.

Themengebiet: Wirtschaft