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Patrick Burghardt: „Förderung der Freiwilligendienste und Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes stärken das bürgerschaftliche Engagement“
„Wir freuen uns, dass so sich viele junge Menschen aktiv für die Gesellschaft in den Freiwilligendiensten einbringen wollen. Die Förderung der Freiwilligenendienste und die Einführung eines Bundesfreiwilligendienstes stärken das bürgerschaftliche Engagement“, sagte der jugendpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Patrick Burghardt, in der Plenardebatte über die Freiwilligendienste.

Die Freiwilligendienste würden eine Bereicherung für die Gesellschaft als Ganzes, aber auch für die Zivil- und Freiwilligendienstleistenden selbst darstellen. Der Bundesfreiwilligendienst solle sich nicht nur an Personen aller Altersklassen, also auch an Senioren richten, sondern insbesondere auch einen Schwerpunkt bei der Förderung der Integration Jungendlicher aus bildungsfernen Schichten und von Menschen mit Migrationshintergrund setzen. Die Vereinfachung und Verbesserung der Förderung der Freiwilligendienste durch eine Erhöhung der Förderpauschalen und der Aufhebung der Kontingentierung der Plätze des Jugendfreiwilligendienstes sei zu begrüßen. Für die Freiwilligendienste stehen nach Aussetzung der Wehrpflicht bzw. des Zivildienstes rund 300 Millionen Euro jährlich für deren Unterstützung zur Verfügung. Es solle nun geprüft werden, ob die bestehenden Freiwilligendienste wie z. B. das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) oder das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) in Hessen auch auf weitere gesellschaftliche Bereiche (beispielsweise Politik, Kultur und Integration) ausgedehnt werden könnten.

„Dass es unserer Bundesministerin Dr. Kristina Schröder nach der Aussetzung der Wehrpflicht kurzfristig gelungen ist, einen Gesetzesentwurf für einen Bundesfreiwilligendienst vorzulegen, ist ein großer Erfolg“, sagte Burghardt.
Themengebiet: Familie