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Klaus Dietz: „Naturschutzgesetz steht für Stabilität und Kooperation“
„Das Hessische Naturschutzgesetz sorgt für Stabilität und Kontinuität im hessischen Naturschutzrecht, auch unter den nun geltenden Bundesregeln. Mit kluger Ausnutzung unserer Abweichungsbefugnisse und einigen Änderungen im Detail haben wir unserem Prinzip von Kooperation statt Konfrontation ausführlich Rechnung getragen. Naturschutz geht nur mit den Menschen – nicht gegen sie. Deshalb setzen wir mit diesem Gesetz auf eine Verbindung von konsequentem Naturschutz, verantwortlicher und nachhaltiger Bewirtschaftung und Freiwilligkeit. Das fördert den Frieden auf den Dörfern. Naturschutz und Naturnutzung sind keine Gegensätze“, erklärte der naturschutzpolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Klaus Dietz, in der Debatte über das Hessische Naturschutzgesetz.

Das hessische Ausführungsgesetz war im Zuge der Föderalismusreform nötig geworden, die dem Bund weitgehende Kompetenzen im Naturschutzbereich zugeschlagen hatte. Der hessische Gesetzentwurf macht von vorhandenen Abweichungsbefugnissen dort Gebrauch, wo bewährte Regeln fortzuschreiben waren, um Kooperation zwischen den unterschiedlichen Interessen zu ermöglichen. So werde zum Beispiel der Vertragsnaturschutz in Hessen gestärkt, der Ökopunktehandel verbessert und die Kompensationsmaßnahmen optimiert. Dadurch solle auch der Flächenverbrauch minimiert werden. „Aktiver Naturschutz und die Bewahrung der Schöpfung sind ein zentrales Anliegen der CDU. Dieses Ziel wird durch das nun verabschiedete Gesetz mit Verstand und Augenmaß umgesetzt“, sagte Dietz.



Themengebiet: Naturschutz
Schlagworte: Naturschutz, Klaus Dietz