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Christean Wagner: „Erika Steinbach steht für Versöhnung von Deutschland und Polen“ - „BdV-Präsidentin hat Vertriebenverbund in die Mitte der Gesellschaft geführt“

„Erika Steinbach ist eine herausragende Persönlichkeit, deren Ziel und Lebensaufgabe die Versöhnung von Deutschen und Polen ist. Ohne den unermüdlichen Einsatz der CDU-Politikerin würde es keine Vertriebenen-Gedenkstätte geben. Als BdV-Präsidentin hat sie den Vertriebenverbund in die Mitte der Gesellschaft geführt. Ich freue mich darüber, dass sie auch künftig an der Spitze des Verbandes steht und wünsche ihr für ihre wichtige Aufgabe weiterhin Standfestigkeit und Durchsetzungsvermögen, alles Gute und viel Erfolg“, sagte der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Dr. Christean Wagner, anlässlich der Wiederwahl von Erika Steinbach zur Präsidentin des Bundes der Vertriebenen.

Es sei dem eindrucksvollen Einsatz von Erika Steinbach zu Verdanken, dass die Planungen für die Vertriebenen-Gedenkstätte „Flucht, Vertreibung, Versöhnung“ soweit fortgeschritten sind. Sie habe dabei auch stets die Vertreibung von Millionen Polen nach dem 2. Weltkrieg aus deren alter Heimat im Osten im Blick gehabt. Auch heute sei das Thema noch aktuell. Weltweit würden immer noch Menschen aus den unterschiedlichsten Gründen vertrieben, etwa in Afrika oder im ehemaligen Jugoslawien vor einigen Jahren. Deshalb stehe die Gedenkstätte nicht nur für die 12 Millionen deutschen Vertriebenen, sondern für alle Vertriebene weltweit. Erika Steinbach habe bei den Planungen einer Gedenkstätte auch das geschehene Unrecht an diesen Menschen immer wieder hervorgehoben.
 

Themengebiet: Vertriebene
Schlagworte: Polen