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Hans-Jürgen Irmer: „Regierungskoalition hat für Schulfrieden in Hessen gesorgt“ – „Mit der CDU wird es keine sozialistische Einheitsschule in Hessen geben“

„Die christlich-liberale Koalition hat für Schulfrieden in Hessen gesorgt. Die Landesregierung hat in ihrer Koalitionsvereinbarung einen Schwerpunkt auf die Bildungspolitik gelegt und setzt die dort gemeinsam vereinbarten Projekte verlässlich, kontinuierlich und erfolgreich um. In Hessen hat es noch nie so viel Unterricht und so viele Lehrkräfte gegeben wie heute“, sagte der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Hans-Jürgen Irmer, im Rahmen seiner Rede zum Gesetzentwurf der SPD.

Nach wie vor fordere die SPD aber das längere gemeinsame Lernen als den Heilsweg in der Bildungspolitik, wie die bildungspolitische Sprecherin Heike Habermann in der heutigen Plenardebatte bekräftigte. Die Gesamtschule, vor allem in NRW habe Jahrzehnte durchschlagender Erfolglosigkeit hinter sich. Tatsache sei, dass die deutsche Gesamtschule seit den 1970/80er Jahren in allen einschlägigen Studien schlecht abgeschnitten habe. „Am Ende der 10. Klasse liegen Gesamtschüler in Mathematik im Vergleich mit Realschülern um zwei, im Vergleich mit Gymnasiasten um mehr als zwei Jahre zurück“, erörtert Irmer. Zudem rangiere die deutsche Gesamtschule bei PISA 2006 mit 477 Punkten 48 Punkte – was gut einem Schuljahr entspricht – hinter der Realschule (525 Punkte) und mit 121 Punkten – was drei Schuljahren entspricht – weit hinter den Gymnasien (598 Punkte).

„Wahr ist: Die SPD setzt unter dem Deckmantel von ‚Chancengleichheit und Bildungsgerechtigkeit´ nach wie vor auf die Gemeinschaftsschule. Mit der CDU wird es in Hessen aber keine sozialistische Einheitsschule geben. Wir bleiben bei der Wahlfreiheit der Schüler und Eltern“, so Irmer.

Themengebiet: Bildung