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Judith Lannert: „Abzocke am Telefon wird beendet“

Zufrieden zeigte sich die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Judith Lannert, mit der Novelle des Telekommunikationsgesetzes durch die christlich-liberale Bundesregierung. „Hier wird ein weiterer wichtiger Schritt für mehr Verbraucherschutz im Telekommunikationsbereich vollzogen. Missbrauch und Abzocke ist damit ein Riegel vorgeschoben worden“, so Lannert. Die neuen Regeln sehen eine generelle Preisansagepflicht auch bei Call-by-Call-Anrufen, die Ausweitung der Widerrufsrechte für Verbraucher bei Mobilfunkverträgen und die Möglichkeit, die Mitnahme von Rufnummern innerhalb von einem Arbeitstag umzusetzen, vor. Darüber hinaus dürfen Mehrwertdienste in Zukunft erst dann Gebühren erheben, wenn der Verbraucher tatsächlich mit einer Servicekraft verbunden ist.

„Damit hat die Warteschleifen-Abzocke ein für allemal ein Ende. Für das Verharren in einer Warteschleife dürfen in Zukunft keine Kosten mehr anfallen. Auch die Ausweitung der Preisansagepflicht sorgt für zusätzliche Transparenz und identifiziert versteckte Kosten. Das sind wichtige Schritte, der Abzocke und dem Betrug am Telefon weiter entschieden entgegen zu treten“, stellte Lannert fest.

„Der nächste Schritt muss die Eindämmung der unerlaubten Telefonwerbung sein. Wir in Hessen haben dazu bereits Initiativen gestartet. Wir brauchen mehr Transparenz und klare, durchsetzbare Regeln um den Verbraucher am Telefon wirksam zu schützen. Mit der Novelle des Telekommunikationsgesetzes wird der Verbraucherschutz in Deutschland und Hessen weiter gestärkt“, sagte Lannert.

Themengebiet: Kommunikation