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Dr. Christean Wagner und Peter Stephan: „Tag der Nachhaltigkeit ist ein Zeichen für eine Politik der Verantwortung für kommende Generationen – Integrierter Gesamtansatz für Nachhaltigkeit in allen Politikbereichen“

„Nachhaltigkeit bedeutet, unserer Verantwortung für kommende Generationen gerecht zu werden und ihnen auf allen Ebenen eine Welt zu hinterlassen, die noch natürliche und finanzielle Ressourcen bietet und Gestaltungsspielräume lässt. Diesem Grundprinzip einer verantwortlichen Politikgestaltung sind wir verpflichtet. Der erste hessische Tag der Nachhaltigkeit setzt dafür ein deutliches Zeichen“, stellte Dr. Christean Wagner, Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion anlässlich des heute begangenen Tages der Nachhaltigkeit fest.
Der erstmals durchgeführte hessische Tag der Nachhaltigkeit umfasste mehr als 250 Veranstaltungen aus den unterschiedlichsten Bereichen. Kommunen, Schulen, Unternehmen, Vereine und Verbände stellten überall in Hessen vielfältige Angebote zur Verfügung. Alle Bürger waren eingeladen, sich zu beteiligen. Der Tag der Nachhaltigkeit flankiert die von der Landesregierung initiierte Nachhaltigkeitsstrategie, die sich parteiübergreifend in den Bereichen Energie, Umwelt, Bildung, Finanzen und Gesundheit für zukunftsfähige Konzepte zum Erhalt einer lebenswerten Gesellschaft einsetzt.
Zu dem wichtigen Bereich einer nachhaltigen Umwelt- und Energiepolitik erklärte Peter Stephan, umwelt- und energiepolitischer Sprecher der Fraktion: „Es laufen herausragende Projekte zum Klima- und Umweltschutz. Die CO2-neutrale Landesverwaltung zeigt, dass die Regierung ihrer Vorbildfunktion für Ressourcen- und Klimaschutz gerecht wird. Als Land gehen wir mit gutem Beispiel voran. Das Projekt „100 Kommunen für den Klimaschutz“ zeugt von großer Bereitschaft zum Mitmachen auch in der kommunalen Familie. Dass sich hier 100 Städte und Gemeinden vertraglich zu Energieeinsparung und dem Ausbau der erneuerbaren Energie verpflichten, ist ein deutliches Zeichen für langfristiges Denken. Das ist besonders wichtig, weil Klimaschutz nur mit den Menschen und vor Ort in der Gemeinde gelingen kann.“
Das Besondere sei der umfassende Ansatz, der mit der Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt werde. Neben Maßnahmen im Umweltbereich sind Projekte wie beispielsweise „Potentiale entfalten: Bildung für Integration in Hessen“ oder „Hessen für nachhaltige Waldbewirtschaftung“ zur Förderung von Bildung und Ausbildung, zum Schutz des ländlichen Raumes, zur Integration und viele andere mehr umfasst. Zu einer nachhaltigen Politik gehöre aber auch eine verantwortungsvolle Haushaltspolitik. In der Verantwortung für zukünftige Generationen sei die Aufnahme einer Schuldbremse in die Landesverfassung daher ein unvermeidbarer und notwendiger Schritt. „Wir wollen mit den Maßnahmen von heute die Welt von morgen gestalten und vor allem gestaltbar halten. Der Tag der Nachhaltigkeit hat bewiesen, dass wir mit der Nachhaltigkeitsstrategie auf dem richtigen Weg sind.“, erläuterte Wagner abschließend.