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Peter Beuth: „NRW-SPD riskiert mit instabilen Verhältnissen wichtigsten deutschen Industriestandort“

„Die nordrheinwestfälische SPD riskiert mit einer Minderheitenregierung unter Duldung der Neokommunisten den wichtigsten Industriestandort. Frau Kraft hat die Chance zu einer verantwortungsvollen Zukunftsgestaltung verpasst. Die heutige Entscheidung wirft den Standort Deutschland insgesamt zurück“, kommentierte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, die Ministerpräsidentenwahl in Nordrhein-Westfalen. „Statt einer stabilen Koalition hat sich Frau Kraft für die Rücksichtnahme auf Neokommunisten in einer rot-grünen Minderheitenregierung entschieden, die nach ihrem eigenen Bekunden chaotisch und regierungsunfähig sind“, führte Beuth weiter aus.

Ein wirtschaftlich starkes Land wie NRW müsse jetzt den Preis für das Machtstreben von Frau Kraft und der SPD zahlen. SPD und Grüne haben bereits angekündigt, dass ihnen die Schulden, die ihre angekündigte Politik verursachen wird, egal seien. „Künftige Generationen werden den unwürdigen linken Spuk in Nordrhein-Westfalen bezahlen“, so Beuth. „Der Wortbruch von Frau Ypsilanti in Hessen wiederholt sich gerade durch Frau Kraft in Düsseldorf und die Bundes-SPD applaudiert hierzu auch noch.“

Schlagworte: Peter Beuth, Ypsilanti