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Hans-Jürgen Irmer: „Opposition versucht von eigener Tatenlosigkeit abzulenken und trägt einfallslosen Kampf auf Kosten der Kinder aus“

Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jürgen Irmer, wies die erneuten Behauptungen der Opposition über die hessische Bildungspolitik als ideenlos und populistisch zurück. Er erinnerte an die katastrophalen Zustände unter Rot-Grün. Jede Woche fielen bis zu 100.000 Unterrichtstunden aus, Mittel für elementare Schulbücher befanden sich auf einem historischen Tiefstand und trotz stetig steigender Schülerzahlen wurden verantwortungslos 400 Lehrstellen in nur vier Jahren abgebaut. Irmer betonte, dass es „nur durch das entschiedene Handeln der Bürgerlichen Regierung möglich war, Hessen als Bildungsland vom Niedergang in die Überholspur zu befördern“.

Der CDU-Bildungspolitiker verwies darauf, dass man die finanziellen Mittel im Bereich der schulischen Bildung seit 1999 nahezu verdoppelt habe. Zusätzlich wurden 5150 neue Stellen an Hessens Schulen geschaffen. „Bildung behält Priorität. Die Ausgaben hierfür werden auch weiterhin wachsen“, stellte Irmer klar. Hessen belege bereits jetzt schon eine Spitzenposition bei der Relation der Bildungsausgaben zum Gesamthaushalt mit 25,1 Prozent.

„Die Opposition muss sich ihrer Verantwortung unseren Kindern gegenüber endlich bewusst werden und aufhören ständig zu versuchen, die Bildungspolitik zu instrumentalisieren, um so vom eigenen Versagen abzulenken“, so Irmer. Die Regierung werde weiterhin dafür kämpfen, dass jeder Schüler beste Bildungschancen von Anfang an erhält.
 

Themengebiet: Bildung, Kinder und Jugend