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Rafael Reißer: „Neuer Zweig der European Business School ist ein Signal des Aufbruchs“

„Die Anschubfinanzierung für den Standort Wiesbaden der European Business Scholl ist das richtige Signal. Es entsteht eine weitere Bildungseinrichtung, die eine hervorragende Ausbildung garantiert und in diesem Bereich renommiert ist. Es entsteht ein Angebot, das es in dieser Form im Rhein-Main-Gebiet noch nicht gibt. Und das gesamte Quartier um den Sitz der juristischen Fakultät im alten Gerichtsgebäude in Wiesbaden erfährt eine städtebauliche Aufwertung. Dort wären sonst weiterhin Landesgelder notwendig gewesen, allerdings um den Leerstand zu verwalten. Aber die Unterstützung privater Initiativen passen natürlich nicht in die planwirtschaftlichen Vorstellungen der Neo-Kommunisten“, sagte der hochschulpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Rafael Reißer, im Rahmen der heutigen Debatte im Hessischen Landtag zur Unterstützung der European Business School am Standort Wiesbaden.

Die private European Business School habe bislang bewiesen, dass sie ein attraktives Studienangebot schaffen könne. Diese Erfahrung wolle sie nun auf einen neuen, wirtschaftsjuristischen Studiengang übertragen: „Das verdient Anerkennung und Unterstützung. Diese Ausbildung ist eben nicht die gleiche wie die der staatlichen Hochschulen. In diesem speziellen Bereich existieren in Hessen keine staatlichen Angebote und auch keine derartigen Planungen an staatlichen Hochschulen. Deshalb soll mit der EBS in Wiesbaden eine attraktive Nische dauerhaft besetzt werden“, betonte Reißer.

„Die EBS hat ihren eigenständigen Platz in der Hochschullandschaft und schafft Exzellenz. Gleichzeitig wird eine städtebauliche Herausforderung gelöst und ein Quartier für Anwohner und Geschäftsleute attraktiv erhalten. Dieser Synergieeffekt gehört mit in die positive Bewertung des Gesamtvorhabens“, machte Reißer deutlich.

Themengebiet: Bildung
Schlagworte: Bildung, Rafael Reißer