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Peter Beuth: „Jochimsen versucht mit unerträglichen Parolen Aufmerksamkeit zu erhaschen“

„Die Kandidatin der Neo-Kommunisten für das Bundespräsidentenamt, Luc Jochimsen, versucht mit unerträglichen Parolen Aufmerksamkeit zu erhaschen“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, zur Aussage Jochimsens über die DDR. Jochimsen hatte im Hamburger Abendblatt behauptet, dass die DDR kein Unrechtsstaat gewesen sei. „Eine solche sprachliche Verharmlosung des staatlichen Unrechts der DDR ist eine Verhöhnung der 1245 Toten an der innerdeutschen Grenze und der bis zu 100.000 wegen eines Fluchtversuchs festgenommen Opfer der DDR-Diktatur“, so Beuth.

„Wir werden es als aufrechte Demokraten nicht zulassen, dass der Diktaturcharakter der DDR verwischt wird. Die DDR war ein Willkür- und Repressionsstaat mit systematischer Bespitzelung, in dem Menschenrechte massiv verletzt und Biographien gebrochen wurden. Gerade heute am 17. Juni Gedenken wir der mindestens 55 Toten des Volksaufstandes in der DDR. Der Versuch der Geschichtsklitterung durch die Täterorganisation und ihrer Mitglieder wird deshalb nicht gelingen“, so Beuth.

„Auch in der DDR haben die allermeisten Menschen unter den Rahmenbedingungen einer Diktatur eine anerkennenswerte Lebensleistung erbracht. Dies ist aber nicht wegen, sondern trotz der Diktatur geschehen“, sagte der hessische CDU-Generalsekretär.

Schlagworte: Peter Beuth, DDR, Menschen