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Peter Beuth: Neo-Kommunisten verhöhnen die Opfer von Mauer und Stacheldraht

Peter Beuth: „Neo-Kommunisten verhöhnen die Opfer von Mauer und Stacheldraht“ – „Die Geschmacklosigkeit der Linken ist grenzenlos“

„Die Neo-Kommunisten verhöhnen mit ihrem sogenannten ‚Friedensfest’ an der Gedenkstätte Point Alpha die Opfer von Mauer, Stacheldraht und kommunistischer Gewaltherrschaft in den ehemaligen Staaten des Warschauer Paktes. Es ist für aufrechte Demokraten unerträglich, wie die Täterorganisation den Ort und den Tag für ihre eigene Propaganda missbraucht. Diese Geschmacklosigkeit der Linken ist grenzenlos“, sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Peter Beuth, anlässlich des sogenannten „Friedensfestes“ der Linkspartei am 17. Juni 2010 an der Gedenkstätte Point Alpha.

„Point Alpha ist das Symbol der Freiheit während der Zeit der kommunistischen Aggression im Kalten Krieg. Mit großer Dankbarkeit haben wir die Unterstützung und Hilfe unserer westlichen Verbündeten – insbesondere der Amerikaner – aufgenommen“, so Beuth.

„Die Partei ‚Die Linke’, auch wenn sie ihren Namen von SED und PDS in ‚Die Linke’ geändert hat, trägt nach wie vor die Verantwortung für politische Verbrechen wie den Schießbefehl an der Mauer, die Repression, Verfolgung sowie die Unterdrückung von politisch Andersdenkenden in der DDR. Die Toten und tausende Verhafteten des 17. Juni 1953 werden mit dieser Veranstaltung auf unerträgliche Weise von Menschen verhöhnt, die wie der Linken-Fraktionsvorsitzende im Hessischen Landtag, Willi van Ooyen, auch finanziell von der DDR profitiert haben“, erklärte Beuth.

Schlagworte: Peter Beuth, Linkspartei