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Claudia Ravensburg: Linkes Schaufenstergesetz schadet den Arbeitsplätzen

„Die CDU-Landtagsfraktion begrüßt den 8. März als einen Tag, an dem in aller Welt auf die Ungerechtigkeiten gegenüber Frauen gemeinsam aufmerksam gemacht wird. Gute Frauenpolitik braucht allerdings Taten und keine Feiertage. Die Einführung eines Feiertags an diesem Weltfrauentag, wie er mit dem Gesetzentwurf der Linken gefordert wird, ist jedoch lediglich ein linkes arbeitsplatzschädigendes Schaufenstergesetz“, stellte die frauenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, Claudia Ravensburg, fest. „Wenn mehr als die Hälfte der Experten in der Landtagsanhörung den Gesetzentwurf ablehnt, dann ist das ein deutliches Signal“, so Ravensburg. So habe die Anhörung gezeigt, dass ein Feiertag den wichtigen und berechtigten Anliegen der Frauenpolitik nicht gerecht wird, ja sogar kontraproduktiv sein kann. Aktive Frauenpolitik brauche keinen Alibifeiertag, sondern bestehe aus der täglichen, kontinuierlichen Arbeit zur Verbesserung der Bedingungen für Frauen.

„Zusätzlich verschließen die Linken mit ihren Phantasiegebilden die Augen vor der Realität. Wer in einer der schwierigsten wirtschaftlichen Situation in unserem Land einen neuen Feiertag einführt, der vermindert die Produktivität und riskiert unverantwortlich Arbeitsplätze auch für Frauen. In Zeiten wie diesen ist es völlig falsch, über die Vermehrung von Feiertagen nachzudenken! Aber das Anliegen der Linken zeigt wieder einmal deutlich, dass sie sich jeder Sachdebatte über die Zukunft unseres Landes entziehen und sich stattdessen in polemischen Schaufenstergesetzen ergehen“, erläuterte Ravensburg.