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Holger Bellino: Kein flächendeckendes Mobbing in der hessischen Polizei

Als „überflüssig“ bezeichnete der innenpolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Holger Bellino, die Forderung der SPD nach einem Landespolizeibeauftragten. „In einer Polizeiorganisation mit fast 19.000 Mitarbeitern bleiben Konflikte am Arbeitsplatz nicht aus. Dies gilt in Behörden genauso wie in privaten Unternehmen. Jedoch gibt es in der hessischen Polizei kein flächendeckendes Mobbing und kein Denunziantentum. Die hessische Polizei ist bundesweit in einem vorbildlichen und umfangreichen Netzwerk durch Frauenbeauftragte, Schwerbehindertenvertreter, soziale Ansprechpartner, Personalberater, Gewerkschaften, Polizeiseelsorger und den Zentral-Psychologischen-Dienst sehr gut aufgestellt und bietet dadurch den Polizeibeamten und deren Angehörigen ein umfangreiches und modernes Beratungsangebot. Außerdem gibt es ein umfangreiches Seminarangebot in der Polizeiakademie, welches auch die Kernfelder ‚Konfliktmanagement’ beinhaltet“, so Bellino.

„Wer jedoch mit anonymen Briefen die Stimmung in der Polizei manipulieren will, Vorgesetzte diskreditiert und dem Ansehen der Polizei schadet, verdient kein Gehör“, stellte Bellino fest. „Im Übrigen hat selbst die SPD erkannt, dass es keines Landespolizeibeauftragten bedarf: In Bayern hat die SPD die dortige Forderung der Freien Wähler abgelehnt und als einen überflüssigen Kropf bezeichnet“, ergänzte Bellino.