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Armin Schwarz: „Hessen investiert so viel Geld in Bildung wie nie zuvor in der Geschichte des Landes“

„Zu keiner Zeit in der Geschichte des Bundeslandes Hessen gab es in Hessen bessere Rahmenbedingungen an den Schulen für eine optimale Ausbildung der Schülerinnen und Schüler. Wir haben seit dem Jahr 1999 12.000 zusätzliche Lehrkräfte, davon alleine 2.500 neue Stellen zwischen 2009 und 2013 eingestellt, so dass die hessischen Schulen mit 1:15 gegenwärtig die beste Lehrer-Schüler-Relation in der Geschichte unseres Bundeslandes vorweisen können. Im gleichen Zeitraum wurde der Bildungsetat um mehr als 56 Prozent kontinuierlich gesteigert, so dass Hessen gegenwärtig so viel Geld in Bildung und so viele Lehrerstellen in guten Unterricht investiert wie noch nie zuvor in der Geschichte unseres Landes. Während die benachbarten Bundesländer mit SPD-Regierungsbeteiligung nach wie vor Lehrerstellen abbauen und mit erheblichem Unterrichtsausfall zu kämpfen haben, hat Hessen eine in Deutschland beispiellose Rekord-Unterrichtsversorgung von 105 Prozent im Landesdurchschnitt dauerhaft sichergestellt. In kein anderes Politikfeld sind in den zurückliegenden Jahren so viele zusätzliche Ressourcen geflossen wie in den Bereich der Schulen“, kommentierte der bildungspolitische Sprecher der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, Armin Schwarz, den heutigen Aktionstag der GEW.

„Auf die gravierenden Auswirkungen der weltpolitischen und sozialen Fragen auf unsere Schulen hat die Hessische Landesregierung durch eine wohldurchdachte, gerechte und effiziente Lehrerstellenzuweisung entschlossen reagiert. So stehen für den Pakt für den Nachmittag zum kommenden Schuljahr 230 zusätzliche Stellen zur Verfügung, der Sozialindex wird um 60 weitere Stellen pro Jahr aufgestockt, die inklusiven Schulbündnisse erhalten eine Zusatzausstattung von 210 Lehrerstellen und dem steigenden Bedarf an Sprachfördermaßnahmen wird mit gleich 800 zusätzlichen Lehrerstellen alleine im laufenden Haushaltsjahr begegnet. Ungeachtet dieses enormen Maßnahmenbündels werden zum kommenden Schuljahr jedoch auch alle anderen hessischen Schülerinnen und Schüler nicht eine einzige Unterrichtsstunde weniger erhalten. Während sich die GEW daher in gewohnt albernen Parolen und überholter Klassenkampfrhetorik ergießt, stellt die Landesregierung derweil tatk räftig und entschlossen unter Beweis, dass sie ausgezeichnete Bildungs- und Zukunftschancen für alle Schülerinnen und Schüler in Hessen zu sichern weiß“, so Schwarz.

Themengebiet: Bildung