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Forsa-Umfrage
Michael Boddenberg: „CDU Hessen deutlich vorn – hoher landespolitischer Bonus“

„Die Zahlen der Umfrage bestätigen uns in unserer Arbeit und darin, den erfolgreich eingeschlagenen Weg für Hessen mutig und in der Sache dauerhaft fortzusetzen. Wir wissen aber, dass die Mehrheitsverhältnisse in Hessen schon immer knapp waren und dass noch viel zu tun ist. Deshalb werden wir weiter hart arbeiten, damit wir das wirtschaftsstärkste Bundesland unter den Flächenländern bleiben und die Menschen hier zufrieden leben und erfolgreich arbeiten können", so Boddenberg. Die CDU Hessen wolle die Bildungsqualität ebenso noch weiter verbessern wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Verbrechensbekämpfung und den Ausbau wichtiger Verkehrsanbindungen. „Wir stehen für eine funktionierende Infrastruktur und damit noch mehr Arbeitsplätze in unserem Land. Der Ausbau der Flughäfen in Frankfurt und Kassel-Calden sowie die Weiterentwicklung des Straßennetzes haben deshalb oberste Priorität. Unser Kurs ist nicht immer bequem und erfordert häufig Umgewöhnung und Umdenken, aber am Ende stimmt das Ergebnis für die Menschen in Hessen. Mit klaren Aussagen und Zukunftsentwürfen stellen wir uns 2008 mit einer Erfolgsbilanz erneut zur Wahl“, so Boddenberg.

Als einen „hohen landespolitischen Bonus“ hat der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, das Ergebnis der aktuellen Forsa-Umfrage bezeichnet. In dieser Umfrage liegt die CDU Hessen mit 41 Prozent weit über der Bundestagswahl-Umfrage für Hessen. „Das ist ein hoher landespolitischer Bonus, der unmittelbar auf den klaren Kurs der CDU Hessen und einen durchsetzungsstarken Ministerpräsidenten zurückzuführen ist“, machte Boddenberg deutlich. Die Werte seien darüber hinaus eine „klare Bestätigung für Ministerpräsident Roland Koch“. Das Ergebnis mache deutlich, dass der „klare und erfolgreiche Kurs der CDU Hessen von den Menschen in unserem Bundesland gewollt ist“, so Boddenberg. Roland Koch vertrete die hessischen Interessen „überaus erfolgreich“ und „kompetent“. Dass die Ypsilanti-SPD auf 27 Prozent „abgesackt“ sei, nannte der CDU-Politiker ein „deutliches Signal dafür, dass die Menschen in Hessen eine linke Politik, die alle landespolitischen Erfolge in der Bildung, dem Ausbau der Verkehrsinfrastruktur und der Verbrechensbekämpfung zurückdrehen würde, nicht wollen“.