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Windkraft in Hessen
Michael Boddenberg: "Ypsilanti und Scheer isoliert und am Widerstand der eigenen Partei gescheitert!" Landesweite Kampagne gegen Windradwahn

Es sei schon erstaunlich mit wie viel "Ignoranz" die Ypsilanti-SPD versuche, selbst den Widerstand von Mitgliedern des "Schattenkabinetts" mit ihrer "rosarote Windradwelt" in Einklang zu bringen. "Wenn die Schattenministerin Faeser für ihren Wahlkreis wörtlich erklärt, Windräder passten `bei uns nicht in die Landschaft´ (Frankfurter Neue Presse, 16. Oktober 2007), dann widerspricht sie damit diametral den Forderungen der eigenen Landesvorsitzenden Ypsilanti, die in ihrem Energiepapier den Bau von mindestens 15 neuen Windrädern pro Landkreis zwingend vorsieht", erklärte Boddenberg. Auf diesen Widerspruch hätten alle Beteiligten bis heute keine Antwort gegeben. "Wenn Bürgermeister, Landräte, die nordhessische SPD, ja sogar Mitglieder des Schattenkabinetts gegen Ypsilantis Pläne sind, dann werden wir das so präzise wie möglich raus arbeiten." Ypsilanti, Scheer und Co. versuchten mit "armseligen Ausflüchten" die Verantwortung für die Umsetzung des eigenen "Energiewahns" auf die Kommunen abzuwälzen. Vor Ort hätten Abgeordnete, Landräte und Bürgermeister diesem "unsinnigen Treiben" jedoch längst die "rote Karte" gezeigt. "Ypsilanti steht mit Scheer alleine - beide sind gescheitert", sagte der CDU-Politiker abschließend.

"Ypsilanti und Scheer sind am massiven Widerstand der eigenen Partei und an der Realität gescheitert", sagte der Generalsekretär der CDU Hessen, Michael Boddenberg, zum wiederholten Versuch Scheers, vom "desaströsen Scheitern der Energiephantasien innerhalb der hessischen SPD abzulenken." Die CDU werde mit einer landesweiten Kampagne auf das Scheitern der Ypsilanti-SPD und die Verschandelung Hessens durch die "Windradmonster" aufmerksam machen.